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PRESSEINFORMATION

03.11.2008


Klinik für Prostata-Therapie jetzt im Medizinischen Zentrum Heidelberg:


Mehr Raum für die schonende Prostata-Therapie


HEIDELBERG - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie hat mit heutigem Datum ihre neuen Räumlichkeiten im Medizinischen Zentrum Heidelberg (:medZ) bezogen. Das ehemalige Ärztehaus neben der alten Ludolf-Krehl-Klinik in der Bergheimer Straße 56a wurde zu einem medizinischen Kompetenzzentrum umgebaut.

Innerlich und äußerlich ist das Gebäude nun den Bedürfnissen der Patienten nach individueller Beratung und optimaler, hochmoderner medizinischer Betreuung angepasst worden - das gilt nicht nur für die behindertengerechte Architektur sondern auch für ein eigens entwickeltes Farb- und Designkonzept, in dem die Klinik für Prostata-Therapie gestaltet wurde. Die Klinik nimmt nun das gesamte Obergeschoss mit der umlaufenden Dachterrasse in Anspruch.
Etwa 40 Räume auf einer Fläche von 425 Quadratmetern werden großzügigen Platz für Beratung, Untersuchung, Behandlung und Nachsorge bieten. Von der weitläufigen Dachterrasse sollen Patienten und Angehörige den Blick über Heidelberger bis zum Gaisberg genießen können. Für den Aufenthalte über Nacht stehen vier moderne und geschmackvoll eingerichtete Patientenzimmer bereit.
Hauptschwerpunkt der Klinik ist die schonende Prostata-Therapie bei gutartigen und bei Krebserkrankungen der Prostata. "Wir wollen mit dem Umzug der Klinik unseren Patienten, die aus der ganzen Welt anreisen, eine optimierte medizinische Versorgung angedeihen lassen; dies geht aber nur in einem passenden räumlichen Umfeld wie dem Medizinischen Zentrum Heidelberg", stellt Klinik-Gründer und Leiter Dr. Joachim-Ernst Deuster klar. Der Urologe gilt als Wegbereiter schonender Prostata-Behandlungsverfahren in Deutschland und hat als erster die Methoden des hoch-fokussierten Ultraschalls (HIFU) zur Krebstherapie und den Greenlight-Power-Laser für die gutartige Prostata-Vergrößerung in Deutschland zum Einsatz gebracht.

 

Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.

Kontakt zur Klinik:

Klinik für Prostata-Therapie am Brückenkopf GmbH
Bergheimerstraße 56a
D-69115 Heidelberg
Fon +49 (0)6221/650850
E-Mail: Dr.Deuster@prostata-therapie.de
Internet: www.prostata-therapie.de

Pressekontakt:
agentur pressekontakt.com
info@pressekontakt.com
Fon +49 (0)6223/46614
Ringstraße 16
D-69251 Gaiberg


PRESSEINFORMATION

04.08.2008

Klinik für Prostata-Therapie zieht ins Medizinische Zentrum Heidelberg:

Mehr Platz für Beratung, Behandlung und Therapie / Neues Farb- und Designkonzept

Heidelberg - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie, derzeit noch untergebracht in der Brückenkopfklinik, wird zum 1.November dieses Jahres neue Räume in Heidelberg beziehen. Derzeit wird das Ärztehaus neben der ehemaligen Ludolf-Krehl-Klinik in der Bergheimer Straße 56a zum hochmodernen Medizinischen Zentrum Heidelberg (:medZ) umgebaut. Das gesamte Dachgeschoss mit der umlaufenden Dachterrasse wird dann die Klinik für Prostata-Therapie beherbergen.
Etwa 40 Räume auf einer Fläche von 425 Quadratmetern werden großzügigen Platz für Beratung, Untersuchung, Behandlung und Nachsorge bieten. Von der weitläufigen Dachterrasse sollen Patienten und Angehörige den Blick über die Heidelberger Altstadt bis zum Schloss genießen können. Für den Aufenthalte über Nacht stehen vier moderne und geschmackvoll eingerichtete Patientenzimmer bereit. Die gesamten Räumlichkeiten folgen einem eigens komponierten, sensiblen Farb- und Designkonzept, das für eine ansprechende Atmosphäre sorgen wird.


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23. Juni 2008

Biopsiefreie Diagnostik ergänzt schonende Prostata-Therapie:

Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie kombiniert biopsiefreie, risikoarme Krebs-Diagnose der Prostata mit berührungsfreier, schonender Ultraschall-Therapie (HIFU)

HEIDELBERG - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt deutschlandweit als einzige Klinik, die sich ausschließlich auf schonende Prostata-Therapieverfahren spezialisiert hat. Mit einer völlig neuartigen Diagnoseform, bei der das Risiko der Zell-Aussaat von malignen Zellen im Körper vermieden wird, gelang einer weitere Schritt zur umfassenden und schonenden Prostata-Therapie.

In jeder Minute erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose Krebs. Hierzulande gibt es 436.000 Neuerkrankungen und 208.000 Todesfälle pro Jahr. Die häufigste Krebserkrankung beim Mann ist Prostatakrebs mit 58.570 Fällen. Für Männer ab dem 45. Lebensjahr empfehlen Mediziner eine jährliche Vorsorgeuntersuchung mit Tastuntersuchung der Prostata, eine Urinanalyse, eine Sonographie von Blase und Nieren sowie die Bestimmung des PSA-Wertes; PSA steht für ‚prostataspezifisches Antigen' und ist mittlerweile zum wichtigsten Marker in der Urologie geworden. Ein erhöhter PSA-Wert kann - muss jedoch nicht - ein Hinweis auf einen Prostata-Tumor sein.
Die Treffsicherheit der Prostata-Biopsie ist jedoch relativ gering und zudem mit deutlichen Risiken verbunden. Häufig sind drei oder mehr Stanzbiopsien, bei denen jeweils bis zu 30 Stanzen aus der Prostata entnommen werden, notwendig, um ein Prostata-Karzinom zu diagnostizieren. Dabei kann es zu bakteriellen Einschwemmungen in die Blutbahn kommen, die auch zu lebensbedrohlicher Blutvergiftung führen kann. Wird ein Prostata-Karzinom mit der Biopsienadel getroffen, besteht die Gefahr einer Tumor-Zellaussaat. Zudem können so genannte Zytokine freigesetzt werden, die das Wachstum und die Metastasierung des Prostatakarzinoms fördern können. In der Klinik für Prostata-Therapie werden neuerdings spezielle nichtinvasive Untersuchungsverfahren angewandt, die eine Prostata-Biopsie überflüssig machen. Hierbei können einerseits die negativen Auswirkungen der Biopsie, andererseits falsch negative Befunde vermieden werden.
Mit modernsten Laborverfahren lassen sich nach einer einfachen Blutentnahme zirkulierende Prostatazellen im Blut nachweisen. Das Verfahren beruht auf dem Prinzip der Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die in Zusammenarbeit mit dem Labor Dr. U. Kübler in München durchgeführt wird. Nicht nur die Existenz von Krebszellen, sondern auch deren Zahl und Charakteristik können so bestimmt werden.
Ergänzt werden die biopsiefreien, schonenden Diagnose-Verfahren durch eine Urin-Proteomanalyse, bei der Urin einem besonderen spektroskopischen Verfahren unterzogen wird. Lassen sich bestimmte Proteine nachweisen, sind diese zusätzlich ein hohes Indiz für das Vorliegen eines Prostata-Tumors. Große Erwartungen werden auch in die Elastographie gesetzt, ein neues Ultraschall-Diagnoseverfahren.
Ist die Diagnose Prostata-Krebs getroffen, kann dieser mit der Methode des hochintensiven Ultraschalls (HIFU) schonend und ohne operativen Eingriff mit hohen Heilungschancen behandelt werden.


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18.06.2008

Vernissage zur Ausstellung mit Eva Petersen:

Farbe und Form im Dialog

Schon seit Jahren bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie herausragenden Künstlerinnen und Künstlern der Region ein Podium für ihre Werke. Die Künstlerin Eva Petersen aus Reichartshausen bei Heidelberg zeigt ab Mittwoch kommender Woche (25. Juni 2008) ihre Werke unter dem Motto "Farbe und Form im Dialog" in der Klinik für Prostata-Therapie, Brückenkopfstraße 1-2. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage um 18 Uhr eröffnet. Die Musikerin Jutta Gühler spielt klassische Werke auf der Querflöte. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Die Ausstellung in den Klinikräumen dauert bis zum 24.Oktober und ist mittwochs von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Die Künstlerin Eva Petersen kam relativ spät zur Malerei und näherte sich der Materie zunächst autodidaktisch, belegte dann aber zahlreiche Weiterbildungskurse bei Künstlern aus der Region und arbeitete an der Kunstakademie in Trier.
Für ihre weitgehend nichtgegenständlichen Arbeiten benutzt Eva Petersen neben Acrylfarben verschiedene Naturmaterialien wie Sand und Stroh, aber auch Wellpappe, Zeitungsreste und anderes. Dabei entstanden viele Bilder spontan, einer Eingebung folgend, oder durch visuelle Reize und Anregungen aus dem täglichen Leben. Daneben wurden Stimmungen und persönliche Erfahrungen umgesetzt, und letztlich war und ist für Eva Petersen das künstlerische Schaffen und die eigene Artikulation in Farben ein Stück zweckfreier persönlicher Lebensqualität.
Die meist großformatigen Arbeiten entstehen in der Regel auf Leinwand, mitunter aber auch auf Holz, Karton oder anderen Untergründen. Viele Arbeiten, ganz besonders die frühen, sind stark monochromatisch oder bichromatisch geprägt oder beschränken sich auf wenige ausdrucksstarke Farben.Die Klinik für Prostata-Therapie veranstaltete seit dem Jahr 2004 zwölf Ausstellungszyklen mit Künstlerinnen und Künstlern der Region. Mit der Ausstellung von Eva Petersen wird ein Höhepunkt und gleichzeitig ein Schlusspunkt hinter einer erfolgreichen Reihe von Veranstaltungen gesetzt, die weit über die Region hinaus Beachtung fand. Mit dem Umzug der Klinik in die Bergheimer Straße Ende dieses Jahres wird es ein völlig neues Raum- und Gestaltungskonzept geben.


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29.02.2008

Vernissage zur Ausstellung mit Monika Dechant:

Zeitreise

Schon seit einigen Jahren bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie herausragenden Künstlerinnen und Künstlern der Region ein Podium für ihre Werke. Die Künstlerin Monika Dechant aus Neulußheim bei Heidelberg zeigt ab kommendem Mittwoch, 5. März 2008 ihre Werke unter dem Motto "Zeitreise" in der Klinik für Prostata-Therapie, Brückenkopfstraße 1-2. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage um 18 Uhr eröffnet. Der in Ghana geborene Musiker Obi Buckmann aus Heidelberg setzt bei der Veranstaltung die musikalischen Akzente: Er spielt westafrikanische und karibische Musik auf Steel-Drums. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Die Ausstellung in den Klinikräumen dauert bis zum 11. Juni und ist mittwochs von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Monika Dechant ist 1947 in Karlsruhe geboren, begann aber erst 1996 mit der Malerei. Sie sieht sich als reine Autodidaktin und hat sich ohne eine künstlerische Ausbildung ihre unterschiedlichen Techniken wie Spachtel-, Schicht- und Sprühtechnik selbst angeeignet. Nach einer ersten Phase der Aquarellmalerei folgte eine Zeit des Experimentierens. Materialien wie Holz, Pappe, Stein, Draht oder ausgediente Computerteile arbeitet Monika Dechant in ihre Werke ein, die sie hauptsächlich mit Acrylfarben kreiert.
In der Ausstellung im Rahmen der Reihe "Kunst im Brückenkopf" präsentiert sie einen Querschnitt ihres vielfältigen künstlerischen Schaffens. Unter anderem zeigt sie die Werke "Planet im Aufbruch", "Schutt und Asche", "Sog des Universums" und "Formula Uno". Bisher zeigte Monika Dechant ihre Werke bei Ausstellungen im Kulturtreff "Alter Bahnhof" in Neulußheim, in Banken und Firmen, beim Künstlermarkt Mannheim und bei diversen Gewerbeausstellungen.
Zum Teil setzt Monika Dechant spontane Ideen auf der Leinwand um, aber sie reagiert auch auf aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse oder nutzt die Malerei zur Entspannung, bei der sie dann innere Zufriedenheit spürt. "Die Malerei gibt mir Kraft", sagt die Künstlerin. Ihr Anliegen ist es, Menschen an die Kunst heranzuführen, die sonst eher wenig oder keinen Bezug zu ihr haben, vor allem auch Kinder.


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24.01.2008

Chance für Künstler in der Metropolregion:

Klinik für Prostata-Therapie sucht ausstellungswillige Künstler

HEIDELBERG - Die Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg mit ihrem Sitz im Brückenkopf sucht wieder Künstler, die ihre Werke in der Brückenkopf-Klinik einem interessierten Publikum zeigen wollen. Seit gut vier Jahren läuft nun die Ausstellungsreihe unter dem Motto "Kunst im Brückenkopf". Drei bis vier mal im Jahr wechseln die Ausstellungen meist mit einer in der Heidelberger Kunstszene viel beachteten Vernissage, die von Musikern aller Stilrichtungen aus der Region umrahmt werden. "Wir wollen den Künstlern in unserer Region ein Podium bieten, ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren", erklärt der Urologe und Klinikleiter Dr. Joachim-Ernst Deuster, der sich auch im Bereich der Sportförderung und Entwicklungshilfe stark engagiert. "Unsere Gesellschaft braucht Sponsoren", so Deuster, "das gilt für Künstler ebenso wie für Breitensport-Gruppen wie dem Lauftreff Rhein-Neckar oder für die Kinder einer Waldorfschule in Brasilien."
Interessierte können ihre Unterlagen per Post an die agentur pressekontakt.com, Ringstraße 16 in 69251 Gaiberg schicken oder auf der Website www.prostata-therapie.de Details erfahren.


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09.10.2007

Vernissage zur Ausstellung mit Bernd Hoffmann:

Am Anfang steht der Punkt

Schon seit einigen Jahren bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie herausragenden Künstlerinnen und Künstlern der Region ein Podium für ihre Werke. Der Maler Bernd Hoffmann aus Angelbachtal bei Heidelberg eröffnete seine Ausstellung in der Brückenkopf-Klinik, die unter dem Motto "Am Anfang steht der Punkt" steht, mit einer sehr gut besuchten Vernissage. Die Ausstellung in den Klinikräumen dauert bis Ende Januar kommenden Jahres und ist mittwochs von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Bernd Hoffmann stammt aus Halle und lebt seit der Wende in der Nähe von Heidelberg. Dort leitet er die Künstlergruppe "Lichtblick", gehört seit 1996 zum Kunstkreis Kraichgau e.V. und zum Malzirkel der "Staatlichen Galerie Moritzburg" in Halle an der Saale. Bernd Hoffmann zeigt in der Ausstellung in der Klinik für Prostata-Therapie Pastelle, Ölbilder, Mischtechniken und Druckgrafiken. Die Landschaftsdarstellung ist unverkennbar das eigentliche Feld seiner künstlerische Entfaltung. Seine Bilder zeigen Dörfer, Stadtansichten, romantisch anmutende Alleen, Gebirge, drohend erscheinende Felsen, Kanäle, das Meer ganz hell vom Widerschein des Himmels, farbstarke Landschaften und stimmungsvolle Bildkompositionen. Seine Landschaftsbilder sind farbliche Visionen einer atmosphärisch bewegten Natur. Sie entzünden seine Fantasie und drängen ihn ins koloristische Experiment. Die so entstandenen Arbeiten leben vorrangig von ihrer Farbigkeit.
Vorherrschend ist ein lyrischer, poetischer Grundton. Immer wieder versucht Bernd Hoffmann auch seine kreativen Möglichkeiten zu erweitern, und es entstehen Arbeiten mit neuen stilistischen Richtungen.


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11.04.2007

Fokussierter Ultraschall (HIFU) gegen Prostata-Krebs mit neuer Software:

Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie auf neuestem Stand

HEIDELBERG - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt deutschlandweit als einzige Klinik, die sich ausschließlich auf schonende Prostata-Therapieverfahren spezialisiert hat. Schon seit fünf Jahren behandeln Urologen um den Teamchef Dr. med. Joachim-Ernst Deuster das Prostata-Karzinom mit hochfokussiertem Ultraschall (HIFU). Mit einer neuen Software ist die Behandlung nun noch kürzer und noch schonender als bisher.

Prostata-Krebs ist bei Männern die häufigste Krebserkrankung. Jedes Jahr erkranken 40.000 Männer an einer bösartigen Wucherung der Prostata. Als konventionelle Therapien werden Radikaloperation, Bestrahlung auch mit implantierten Seeds oder Hormontherapie angeboten. Mit der Radikaloperation sind meist erhebliche Nebenwirkungen verbunden: es drohen Inkontinenz und Impotenz.
Mit dem Ultraschall-Behandlungsgerät vom Typ Sonablate 500 des amerikanischen Unternehmens Focus Surgery ist es jedoch möglich, die Therapie in kürzester Behandlungszeit, schonend für das Allgemeinbefinden des Patienten und praktisch frei von Nebenwirkungen durchzuführen. Doch anders als in Praxisverbünden steht in der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie von der ersten Untersuchung über die Beratung, der Behandlung bis hin zur Nachsorge immer derselbe Facharzt zur Verfügung - und dies praktisch ohne Wartezeit.
Dem leicht narkotisierten Patienten wird ein Ultraschallkopf in den Enddarm eingeführt, der impulsartig Ultraschallwellen von vier Megahertz aussendet. Dieser Schall durchdringt das Gewebe ohne jegliche Verletzung. Da mehrere Schallwellen gleichzeitig ausgesandt werden, die wie nach einem Hohlspiegel in einem Brennpunkt zusammenlaufen, kommt es dort zu einer Aufheizung von bis zu 100° Celsius. Das getroffene Krebsgewebe stirbt ab. Rechnergesteuert durchläuft der Ultraschall-Brennpunkt die ganze Krebsgeschwulst. Mit der neuen Software kann der Schallkopf einen noch größeren Prostata-Bereich erfassen, die Schussfolge der gepulsten Ultraschallwellen verringern und insgesamt die Behandlungszeit weiter verkürzen.
Die Therapie dauert nur wenige Stunden, und der Patient kann die Klinik nach kurzer Zeit wieder verlassen. "Der große Vorteil unserer Behandlungsmethode ist, dass den meisten Patienten ihre sexuelle Potenz erhalten bleibt", versichert der Urologe Dr. Deuster, der in der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie erstmals in einer Klinik in Deutschland und dies seit August 2002 die HIFU-Methode mit dem Sonablate 500 anwendet. Inzwischen haben sich in der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie fast 400 Männer dieser modernen, schonenden Therapie unterzogen.


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27. Oktober 2006

Grüner Laser der Zweiten Generation:

Mit mehr Power gegen die Prostata-Vergrößerung / Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie erhält 120-Watt-Greenlight-Laser

Heidelberg - Bei der Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH), im Volksmund auch "Männerleiden" genannt, hat sich in modernen Kliniken längst der Greenlight-Laser etabliert. Die schonende Behandlungsmethode, die ohne bisweilen problematische Operation mit Vollnarkose und Skalpell auskommt, hat eigentlich nur Vorteile: Das grüne Licht des Spezial-Lasers ist optimal auf die Absorptionsfähigkeit der Blutgefäße abgestimmt. So wird der Greenlight-Laser zum hochpräzisen `Licht-Skalpell` in der Hand des Operateurs. Sofort nach dem unblutigen Verdampfen des Gewebes ist der Urin-Ablauf wieder frei, es entsteht ein kräftiger Harnstrahl, und die Harnblase kann wieder ungehindert entleert werden. Die Behandlung ist praktisch unblutig, und der Patient kann schon in kürzester Zeit die Klinik wieder verlassen. Vor wenigen Wochen wurde an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie der 1000ste Patient behandelt. "Wir können hier an unserer Klinik auf die längste Erfahrung im Umgang mit dem Greenlight-Laser in ganz Deutschland verweisen", meint der Klinikleiter Dr. Joachim-Ernst Deuster nicht ohne Stolz. Der Urologe brachte das Verfahren vor dreieinhalb Jahren aus den USA nach Deutschland. Nun schickt er sich an, den nächsten Schritt zu machen: Der Greenlight-Laser HPS (High Performance System), das Gerät der zweiten Generation wird derzeit installiert. "Der neue 120-Watt-Laser ist wesentlich stärker und beseitigt noch mehr Gewebe aus der Prostata", freut sich Deuster. Der Patient profitiert davon gleich mehrfach: erstmals sind praktisch alle Prostata-Größen behandelbar, auch diejenigen, die auf Grund ihrer Größe nur konventionell operierbar waren. Und die Behandlungszeiten sinken um mindestens 30 Prozent, so die bisherige Einschätzung. Davon profitieren alle Patienten, besonders diejenigen, bei denen aus medizinischen Gründen die Narkose so kurz wie möglich gehalten werden muss. Darüber hinaus ist der 120-Watt-Strahl noch genauer einzusetzen, da er alternativ entweder koaguliert oder vaporisiert - d.h. man kann mit dem Gerät wahlweise schneiden und Blut stillen oder das Gewebe verdampfen lassen.
Die Klinik für Prostata-Therapie bietet in Deutschland das breiteste Spektrum an schonenden Behandlungsmethoden bei Prostata-Erkrankungen. Seit über zehn Jahren leisten Spezialisten um Dr. Joachim-Ernst Deuster zusammen mit führenden Medizintechnik-Unternehmen aus den USA Pionierarbeit auf dem Gebiet der BPH-Behandlung aber auch der Prostata-Krebs-Behandlung (PCa) mittels hochfokussiertem Ultraschall (HIFU).


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06. Februar 2006

Ausstellung mit Barbara Holborn:

Mondnacht

Seit über einem Jahr bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie herausragenden Künstlern der Region ein Podium für ihre Werke. Die Malerin Barbara Holborn aus Heidelberg zeigt ab kommendem Freitag, 15. September ihre Werke unter dem Motto "Mondnacht" in der Klinik für Prostata-Therapie, Brückenkopfstraße 1-2. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage um 18 Uhr eröffnet. Musikalisch wird die Veranstaltung von der Heidelberger Sopranistin Eva Lebherz-Valentin und dem Dirigenten und Pianisten Thomas Hennig am Piano aus Berlin umrahmt; die künstlerische Einführung hält Herta Frenke. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.
Um ihren künstlerischen Ideen Ausdruck zu verleihen, bedient sich Barbara Holborn Motiven der griechischen Mythologie. Immer wieder entdeckt man in ihren Bildern Elemente, die Leichtigkeit, Befreiung, Loslösung vom Düsteren und Schweren sind. Von ihren selbst hergestellten Naturfarben geht ein Zauber aus, der vielschichtiger, transparenter, geheimnisvoller ist als bei herkömmlichen Farben. So kann das Auge der Kamera diese Farben nicht treffen, weil die Farbmischung in dieser Vielfalt technisch nicht machbar ist.
Barbara Holborn ist in Rendsburg geboren und studierte an der Werkkunstschule in Lübeck und an der Holzbildhauerschule in Flensburg. Sie genoss eine Malausbildung bei Volker Altenhof in Eckernförde und besuchte die Malakademie in der Toskana. In Ulm studierte sie Kunst und Kommunikation bei Jens Drescher.

Die Ausstellung in den Klinikräumen dauert bis zum 08. Januar 2007 und ist mittwochs von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.


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06. Februar 2006

Ausstellung mit Sabine Fleckner:

Gartenimpressionen

Seit zwei Jahren bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie herausragenden Künstlern der Region ein Podium für ihre Werke. Der Urologe und Leiter der Prostata-Klinik, Dr. med. Joachim-Ernst Deuster, hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Künstler aus dem Rhein-Neckar-Dreieck die Möglichkeit einer zentral gelegenen Ausstellung zu schaffen. Die Räume der Privatklinik direkt am Brückenkopf sind dafür optimal geeignet und werden, wie die gut besuchten Vernissagen zeigen, auch von der Öffentlichkeit angenommen.
In der Ausstellungsreihe "Kunst im Brückenkopf" zeigt die Heidelberger Malerin Sabine Fleckner Ausschnitte aus ihrem künstlerischen Schaffen. Die Heidelberger Künstlerin lebte, studierte und arbeitete in Belgien, Holland, England und in Kanada. Ihr Motto: "Sich die Freiheit nehmen, den Emotionen zu folgen um wiederzugeben was mich gerade bewegt." Ihre Neugierde auf alles Neue sei zu groß, es nicht auszuprobieren und somit unterschiedliche Stile entstehen zu lassen. Die Acrylfarben sind hierfür ihre bevorzugte Technik. Sabine Fleckner möchte mit dem Dargestellten durch Farben eine Stimmung zum Ausdruck bringen, eine Atmosphäre, die nicht rein gegenständlich sondern aufgelöst mit abstrakter Tendenz dargestellt wird. Die Kombination der Farben sollen ein Eigenleben bekommen und das Dargestellte damit unterstreichen um eben diese angestrebte Stimmung zu erreichen.
Die Ausstellung in den Klinikräumen dauert bis zum 09. Juni 2006 und ist mittwochs von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.


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02. Oktober 2005

Klinik für Prostata-Therapie auf der 39.Medizinischen Woche
Baden-Baden 2005:

Minimal-invasive Therapien bei Prostata-Erkrankungen

Neue Therapieverfahren sorgen für Aufmerksamkeit / Individuelle Behandlung versus LeitlinienmedizinBADEN-BADEN. Mit neuen Verfahren sorgte die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie für Aufsehen auf dem international größten und bedeutendsten ärztlichen Kongress für den Bereich der Komplementärmedizin. Die 39.Medizinische Woche Baden-Baden stellte nicht nur Medizinern ein wichtiges Fachpodium dar, sondern diente am Patiententag dem wichtigen Informationsaustausch zwischen Arzt und Patient. Die Medizinische Woche ist der international größte und bedeutendste ärztliche Kongress für den Bereich der Komplementärmedizin bzw. der besonderen Therapierichtungen. Alljährlich kommen über 4800 Ärzte und Zahnärzte nach Baden-Baden, um sich auf den Gebieten der Erfahrungsheilkunde, Naturheilverfahren, Akupunktur und Homöopathie, der Psychotherapie und Osteopathie, der komplementären Onkologie und der Biologischen Zahnmedizin weiterzubilden. Das Motto der diesjährigen Medizinischen Woche (29.10.-03.11.2005) lautete "Arzt und Patient - Verantwortung und Partnerschaft".

Patienten informierten sich zunehmend auch außerhalb der Arztpraxis und erwarteten einen besseren Austausch mit ihrem Arzt über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Dies gilt insbesondere bei chronischen und schweren Krankheiten oder bei der Anwendung von Therapien mit vielen Nebenwirkungen. "Dies ist eine große Herausforderung für die Ärzteschaft", ist Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. E. Dieter Hager, 1. Vorsitzender der EHK, überzeugt. Patienten müssen sich für ihre eigene Gesundheit verantwortlich fühlen und ärztliche Anordnungen umsetzen. Ärzte sind gefordert, ausreichend zu informieren und dabei auch zuzuhören. Denn das gemeinsame Entscheiden scheitert häufig an mangelnden kommunikativen Fähigkeiten des Therapeuten. Fast 5000 Teilnehmer besuchten Kurse, Seminare, Vorträge und Workshops von fast 450 Referenten. Eine Fachmesse mit mehr als 200 Ausstellern ergänzte die Informationsveranstaltungen.
Aus Heidelberg war erneut die Klinik für Prostata-Therapie vertreten. Sie hat sich mit ihrem beispiellosen Behandlungsspektrum im Bereich schonender Therapieverfahren zum Vorreiter in der Prostata-Behandlung in Deutschland gemacht. Neben dem wegweisenden Ultraschall-Verfahren zur Behandlung von Prostata-Krebs (PCa) nach dem HIFU-Prinzip (engl. "High Intensity Focused Ultrasound") wurde auch ein Verfahren zur Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerungen (Benigne Prostata-Hyperplasie, BPH) vorgestellt. Es basiert auf einem Spezial-Laser, der im Gegensatz zu den bisherigen Lasersystemen eine Wellenlänge von 532 nm (Nanometer, Milliardstel Meter). hat. Damit liegt seine Wellenlänge im sichtbaren, grünen Bereich. Dieser so genannte Greenlight Laser hat den bislang ungenutzten Vorteil, dass Licht dieser Wellenlänge optimal von Blutgefäßen und blutreichem Gewebe absorbiert wird. Diese Licht-Absorption führt zu einer Aufnahme von Energie, und das bestrahlte Gewebe verdampft, ohne dass Blut austritt. Mediziner sprechen hier von der "Photoselektiven Vaporisation (PVP)" der Prostata. Der Vorteil des Greenlight-PVP-Lasers ist die sofortige, unblutige Verdampfung des Gewebes, bei der kein obstruktives Gewebe, das den Abfluss behindert, zurückbleibt.

Das ProstaLund-PLFT-Gerät verkörpert eine völlig neue Geräte-Generation in der Transurethralen Mikrowellentherapie (TUMT). Identisch sind die bisher bewährten Merkmale wie die Kühlung der Urethra, die Applikation von Wärmeenergie in der Prostata und die rektale Überwachung. Neu ist die direkte Temperaturmessung in der Prostata und daraus resultierend die Darstellung der Temperaturverteilung in der Prostata während der Behandlung. Neu ist auch die Ermittlung des Blutflussindex für die Prostata. Während der Behandlung messen Temperatursensoren die Temperatur in der Prostata-Drüse, außen am Penis und zusätzlich im Enddarm. Der Arzt verfolgt den Verlauf am Bildschirm des Rechners und steuert die Mikrowellen-Behandlung. Das Ergebnis ist dem herkömmlichen operativen Verfahren absolut ebenbürtig.

Die 39.Medizinische Woche Baden-Baden endete am 7.November 2003 mit dem Patiententag. Die über 230 Aussteller zeigten sich weitgehend zufrieden mit dem Verlauf der Medizinischen Woche.


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02.Oktober 2004

10 Jahre schonende Prostata-Therapie in Heidelberg:

Mit gebündeltem Ultraschall und grünem Laser gegen das Männerleiden

Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie hat Modellcharakter / Tag der Offenen Tür mit Fachvorträgen und Demonstrationen

Zwei von drei Männern über 60 Jahre leiden unter einer Prostata-Erkrankung. In den meisten Fällen handelt es sich um eine gutartige Variante, die von Medizinern Benigne Prostata-Hyperplasie (BPH) genannt wird. Daneben gibt es aber immer häufiger auch Krebserkrankungen: Mediziner schätzen die Zahl auf 32.000 Männer, bei denen jedes Jahr ein neuer Prostata-Krebs (PCa) erkannt wird. Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie hat sich seit zehn Jahren auf die Behandlung von Prostata-Erkrankungen spezialisiert. Am Tag der Offenen Tür werden die modernsten, schonenden Therapieverfahren in Fachvorträgen und Demonstrationen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Gründer und Leiter der Privatklinik, der Urologe Dr. med. Joachim-Ernst Deuster, nutzte dabei seine guten Kontakte in die Vereinigten Staaten und etablierte an seiner Klinik Behandlungsverfahren, die für Deutschland innovativen Charakter haben. Bei der PCa-Behandlung setzt Deuster neben den etablierten medikamentösen Therapien vor allem auf hochfokussierten Ultraschall. Dabei kommt ein Gerät zum Einsatz, das Deuster zusammen mit amerikanischen Kollegen des Unternehmens Focus Surgery aus Indianapolis entwickelte. Eine Ultraschall-Sonde wird dem Patienten über den Enddarm eingeführt und bestrahlt von dort mit hochintensivem, fokussiertem Ultraschall das wuchernde Gewebe - ohne jeden operativen Eingriff mit seinen Nebenwirkungen. Inzwischen gibt es einige Spezialkliniken, die auf das HIFU-Prinzip (engl. "High Intensity Focused Ultrasound") setzen; doch von der modernsten Variante, dem Sonablate 500 gibt es in Deutschland bislang nur das Gerät in Heidelberg. Die Schallwellen werden wie bei einem Hohlspiegel in einem etwa drei bzw. vier Zentimeter entfernten Brennpunkt gebündelt. Mit einem Alternativ-Schallkopf sind auch Eindringtiefen von 2,5 bzw. fünf Zentimeter möglich. Dort kommt es zu einer Hitzeentwicklung von 90° bis 100° C, während das durchstrahle Gewebe praktisch nicht erwärmt oder gar verletzt wird. Im Ultraschall-Brennpunkt werden die Krebszellen zerstört; die Reste dieser so genannten Koagulation baut der Organismus von selbst ab.

Neu und absolut wegweisend ist auch die Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung mit einem so genannten Greenlight-Laser. Dessen grünes Licht ist speziell auf das Licht-Absorptionsverhalten der Blutgefäße abgestimmt und gilt als Durchbruch in der Behandlung von BPH, denn das Gewebe kann ohne Blutverlust verdampft werden. Mediziner sprechen hier von der "Photoselektiven Vaporisation der Prostata (PVP)".
Das Verfahren ist einzigartig und wurde in den letzten fünf Jahren an der Mayo-Klinik in Rochester / USA initiiert und weiterentwickelt. Zusätzliche Studien wurden im Oakwood Annapolis Hospital durchgeführt und haben die Vorteile des Greenlight-PVP-Lasers bewiesen.
Bei den meisten Behandlungsmethoden dringt die Laser-Strahlung tief in das Gewebe ein und verursacht damit Schwellungen, Ödembildung und damit Schmerzen; die Strahlung des PVP-Lasers dringt dagegen nur sehr oberflächlich in die Prostata ein. Hierdurch werden stärkere Schmerzen vermieden und eine schnellere Erholung des Patienten ermöglicht. Die Öffnung des Urin-Ablaufs bewirkt einen kräftigen Harnstrahl, und die Harnblase kann wieder ungehindert entleert werden.
In der Klinik für Prostata-Therapie arbeiten derzeit rund ein Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter zwei Anästhesisten und drei Urologen. Seit 1994 wurden hier gut 4000 Patienten behandelt, darunter zahlreiche Politiker, Filmschauspieler und andere Prominente aus der ganzen Welt. Die Prostata-Klinik hat Modell-Charakter und dient als Modell für weitere Projekte dieser Art, die sich derzeit im Planungsstadium befinden.

Zum zehnjährigen Bestehen veranstaltet die Klinik für Prostata-Therapie im Heidelberger Brückenkopf zusammen mit der dortigen Praxis für Manuelle Therapie einen Tag der Offenen Tür. In mehreren Fachvorträgen informieren Mediziner über die wichtigsten Möglichkeiten einer schonenden Prostata-Therapie aber auch über Vorsorgemöglichkeiten einer Prostata-Erkrankung. Der Tag der Offenen Tür beginnt am Mittwoch, 6.Oktober 2004 um 13 Uhr und endet um 18 Uhr mit der Vernissage des Heidelberger Fotografen Walter Spiegel in der Reihe "Kunst im Brückenkopf. Die Fotografien von Walter Spiegel unter dem Motto "Leben in der Oase" werden bis zum 10. Januar 2005 in den Klinikräumen zu sehen sein.

Zur Person: Dr. med. Joachim-Ernst Deuster

Der Heidelberger Urologen und Prostata-Spezialist begann seine medizinische Laufbahn mit einem Studium in Heidelberg, Homburg/Saar sowie in Minessota, USA. Er legte das deutsche und das amerikanische Staatsexamen ab und arbeitete am Kreiskrankenhaus Langen, als Flughafenarzt in Frankfurt/Main und an den Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim. Er verfasste zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten rund um die Ultraschalldiagnostik und ließ sich als Facharzt für Urologie in Neckargemünd bei Heidelberg nieder. Er veranstaltete Weiterbildungskurse für Fachkollegen im Bereich der urologischen Ultraschalldiagnostik und gründete im Jahr 1994 die Klinik für Prostata-Therapie im Heidelberger Brückenkopf. Dort leitet er auch die Urologische Privatpraxis. Dr. med. Joachim-Ernst Deuster hat sich auf minimal-invasive und schonende Prostata-Therapien spezialisiert und arbeitet dabei mit hochmodernen, innovativen Methoden auf Basis von Mikrowellen, Ultraschall und Lasertechnologie.


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22.01.2004

Klinik für Prostata-Therapie und die Telefonaktion des Wochen-Kurier Heidelberg:

Prostata-Telefonaktion: Hürden überwunden
Die Telefonaktion des Wochen-Kurier zum Thema Prostata am 22.Januar übertraf bei weitem die Erwartungen. Schon lange, bevor die drei Urologen zum Hörer greifen konnten, läuteten die Telefonapparate in der Telefonzentrale Sturm. "Das so genannte Männerleiden ist ein stilles Leiden", hatten wir letzte Woche geschrieben, doch der Ansturm an Fragen und Problemen war alles andere als still.
Wem es gelang, zu einem der Fachärzte durchzudringen, stieß dort auf geduldige Ohren und vor allem auf fachkundiges Wissen und langjährige Erfahrung. Über 30 Anrufe zum Teil aus der ganz anderen Ecke der Bundesrepublik musste jeder der Heidelberger Urologen in der zweistündigen Telefonaktion bewältigen. Der Schwerpunkt der Fragen lag eindeutig bei Problemen rund um die Prostata - vom nächtlichen Harndrang über Erektionsstörungen bis hin zu Symptomen wie chronische Entzündungen oder gar Blut im Urin. Aber auch Fragen der Sterilisation und der Fruchtbarkeit galt es zu beantworten. Mancher Betroffene wollte gar eine telefonische Ferndiagnose; doch der Anrufer musste sich mit einem Verweis auf den erforderlichen Facharzt-Besuch zufrieden geben.
Ein nicht unerheblicher Teil der Anrufer war weiblichen Geschlechtes. Das lag offensichtlich daran, dass sich viele Männer nicht trauten, zum Hörer zu greifen, beobachtete Dr. Jürgen Löbelenz. Kollege Dr. Joachim-Ernst Deuster konnte darüber hinaus feststellen, dass viele Anrufer trotz des hohen Leidensdrucks den Gang zum Urologen scheuten - aus Schamgefühl oder einfach aus Angst vor der Untersuchung. In langen Gesprächen gelang es den drei Kollegen, Jahrzehnte alte Vorurteile abzubauen: "Moderne Untersuchungsmethoden wie Ultraschall sind völlig schmerzfrei", so die Mediziner übereinstimmend.
Das Thema Geld spielte meist eine untergeordnete Rolle; zu groß ist oft der Leidensdruck. Dabei kann nur der Privatpatient bei den schonenden Therapien mit Ultraschall oder Spezial-Lasern auf eine Kostenübernahme hoffen. Die Folgen der Gesundheitsreform, so bekam Dr. Günter Wipfler zu hören, treibt bisweilen sonderbare Blüten: Patienten, die mit einer pflanzlichen Therapie recht gut gefahren waren, bekommen diese Medikamente nun nicht mehr auf Krankenschein. Die konventionellen Präparate werden zwar von der Kasse übernommen, bringen aber bisweilen heftige Nebenwirkungen.
In manchem Gespräch konnte konkret ermutigt werden - nicht jedes Krankheitssymptom muss gleich die Diagnose Krebs bedeuten. Weit häufiger ist die gutartige Prostata-Vergrößerung, die so genannte Prostata-Hyperplasie (BPH). Sie ist mit einer ganzen Fülle auch schonender und sogar ambulanter Behandlungsmöglichkeiten zu therapieren - z.B. mit dem neuen Greenlight Laser. Und selbst ein Prostata-Karzinom ist kein Todesurteil. Oft wächst der Tumor sehr langsam oder kann gar operativ, medikamentös, durch Bestrahlung oder Ultraschallbehandlung (HIFU) entfernt bzw. zerstört werden.

PRESSEINFORMATION

07.11.2003

Klinik für Prostata-Therapie auf der Medizinischen Woche Baden-Baden 2003:

Minimal-invasive Therapien bei Prostata-Erkrankungen

Neue Therapieverfahren sorgen für Aufmerksamkeit / Individuelle Behandlung versus Leitlinienmedizin

BADEN-BADEN. Mit zwei neuen Verfahren sorgte die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie für Aufsehen auf dem international größten und bedeutendsten ärztlichen Kongress für den Bereich der Komplementärmedizin. Die 37.Medizinische Woche Baden-Baden stellte nicht nur Medizinern ein wichtiges Fachpodium dar, sondern diente am Patiententag dem wichtigen Informationsaustausch zwischen Arzt und Patient.

Die Medizinische Woche ist der international größte und bedeutendste ärztliche Kongress für den Bereich der Komplementärmedizin bzw. der besonderen Therapierichtungen. Alljährlich kommen mehrere Tausend Ärzte und Zahnärzte nach Baden-Baden, um sich auf den Gebieten der Erfahrungsheilkunde, Naturheilverfahren, Akupunktur und Homöopathie, der Psychotherapie und Osteopathie, der komplementären Onkologie und der Biologischen Zahnmedizin weiterzubilden. Das Motto der diesjährigen Medizinischen Woche (01.-07.11.2003) lautete "Individuelle Behandlung versus Leitlinienmedizin".
Prostata-Krebs ist bei Männern die häufigste Krebserkrankung. Jedes Jahr erkranken 28.000 Männer an einer bösartigen Wucherung der Prostata. Bislang gab es dafür drei Formen der Therapie: die hormonelle Behandlung, das Implantieren radioaktiv strahlender Partikel zum Abtöten des benachbarten Gewebes und letztlich die chirurgische Behandlung durch Skalpell. Mit dieser Totaloperation sind meist erhebliche Nebenwirkungen verbunden: es drohen Inkontinenz, Impotenz und Verlust der Zeugungsfähigkeit. Mit dem Ultraschall-Behandlungsgerät vom Typ Sonablate 500 des amerikanischen Unternehmens Focus Surgery ist es nun möglich, die Therapie ambulant, schonend für das Allgemeinbefinden des Patienten und praktisch frei von Nebenwirkungen durchzuführen. Das Sonablate arbeitet nach dem HIFU-Prinzip (engl. "High Intensity Focused Ultrasound"). Dabei wird dem leicht narkotisierten Patienten ein Ultraschallkopf in den Enddarm eingeführt, der zwei Funktionen hat: einerseits erstellt er ein klassisches Ultraschallbild, andererseits sendet er während den impulsartigen Therapiephasen Ultraschallwellen mit bis zu vier Megahertz aus. Dieser Schall durchdringt das Gewebe ohne jegliche Verletzung und wird in einem Brennpunkt gebündelt. Dort kommt es zu einer Aufheizung und das getroffene Krebsgewebe stirbt ab.
Die Therapie dauert meist nur zwei Stunden und wird in der Regel ambulant durchgeführt. "Der große Vorteil unserer Behandlungsmethode ist, dass den meisten Patienten ihre sexuelle Potenz erhalten bleibt", erklärte der Heidelberger Urologe Dr. Joachim-Ernst Deuster, Leiter der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie in Baden-Baden. An seiner Klinik wird das neue Verfahren bislang einzig in Deutschland angewendet.

Ebenfalls aus den USA stammt ein Verfahren zur Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerungen (Benigne Prostata-Hyperplasie, BPH). Sie basiert auf einem Spezial-Laser, der im Gegensatz zu den bisherigen Lasersystemen eine Wellenlänge von 532 nm (Nanometer, Milliardstel Meter). hat. Damit liegt seine Wellenlänge im sichtbaren, grünen Bereich. Dieser so genannte Greenlight Laser hat den bislang ungenutzten Vorteil, dass Licht dieser Wellenlänge optimal von Blutgefäßen und blutreichem Gewebe absorbiert wird. Diese Licht-Absorption führt zu einer Aufnahme von Energie, und das bestrahlte Gewebe verdampft, ohne dass Blut austritt. Mediziner sprechen hier von der "Photoselektiven Vaporisation (PVP)" der Prostata. Der Vorteil des Greenlight-PVP-Lasers ist die sofortige, unblutige Verdampfung des Gewebes, bei der kein obstruktives Gewebe, das den Abfluss behindert, zurückbleibt.
"Auch dieses Verfahren wenden in Deutschland nur wir an", überraschte Dr. Joachim-Ernst Deuster die zahlreichen Fachbesucher an seinem Messestand. Das Therapie-Verfahren wurde in den letzten fünf Jahren an der Mayo-Klinik in Rochester / USA initiiert und weiterentwickelt. Zusätzliche Studien wurden im Oakwood Annapolis Hospital durchgeführt und haben gezeigt, dass der Greenlight-PVP-Laser eine rasche Wiederherstellung des Patienten ermöglicht.

Die 37.Medizinische Woche Baden-Baden endete am 7.November 2003 mit dem Patiententag. Die über 230 Aussteller zeigten sich weitgehend zufrieden mit dem Verlauf der Medizinischen Woche.


PRESSEINFORMATION

21.10.2003

Ein Gespräch mit dem Heidelberger Urologen Dr. med. Joachim-Ernst Deuster:

Fokussierter Ultraschall als Wegbereiter einer neuen Krebstherapie?

HEIDELBERG. An der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie wird seit Jahren mit Ultraschallwellen therapiert. Jetzt ist es erstmals möglich, mit einem neuartigen Verfahren auch Prostata-Krebs zu behandeln. Die neue Ultraschall-Methode gilt als bahnbrechend in der Medizin, da sie frei von Nebenwirkungen ist, wie sie üblicherweise bei einer Radikaloperation auftreten. Im Gespräch mit dem Urologen Dr. med. Joachim-Ernst Deuster werden die Chancen der neuen Prostata-Therapie deutlich.

? Welche Bedeutung hat Prostata-Krebs weltweit bzw. in Deutschland ?
Bei Männern ist die bösartige Wucherung der Prostata inzwischen die häufigste Krebsart - noch vor Lungenkrebs. Jedes Jahr erkranken 28.000 Männer neu und 10.000 sterben an den Folgen eines Prostata-Karzinoms - das sind mehr als im Straßenverkehr zu Tode kommen. Und die Erkrankungsziffern steigen jährlich.

? Worin sehen Sie hier die Ursachen ?
Das liegt zum einen sicher in der gestiegenen Lebenserwartung. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken. Hinzu kommt, dass die diagnostischen Möglichkeiten der Medizin immer besser werden. Wir erkennen heute im Ultraschall viel genauer und viel früher, ob eine Entartung der Zellen vorliegt. Aber, und das darf auch nicht verschwiegen werden, es liegt auch an den zunehmend schlechten Lebens- und Essgewohnheiten mit mangelnder Bewegung, übermäßigem Nikotingenuss und vor allem an falscher, weil übersäuernder Ernährung. Aber wir Mediziner können die Welt nicht verbessern, sondern können nur warnen und dann, wenn die Krankheit da ist, in Aktion treten.

? Wie sieht in Deutschland üblicherweise eine Therapie aus ?
Bei der gutartigen Variante, der so genannten Prostata-Hyperplasie (BPH), gibt es eine Fülle guter Therapiemöglichkeiten. Aber beschränken wir uns einmal auf die Krebserkrankung. Da gibt es im Grunde vier konkurrierende, manchmal auch ergänzende Verfahren: die hormonelle Therapie, die konventionelle Strahlentherapie und die so genannte Seeds-Implantation, bei der radioaktiv strahlende Partikel, in die Prostata implantiert werden und letztlich das "Allheilmittel", die chirurgische Radikaloperation des Mannes.

? Was spricht denn gegen die vollständige, mechanische Entfernung des Tumors ?
Es sind einerseits der hohe medizinische Aufwand einer chirurgischen OP mit unter Umständen langem Krankenhausaufenthalt, die Folgen der starken Vollnarkose - gerade bei Herzinfarktpatienten ein hohes Risiko! - und die vielen Nebenwirkungen: Viele Patienten haben nach der Operation mit dem Verlust ihrer Potenz zu kämpfen oder werden gar inkontinent.

? Was ist das Bahnbrechende Ihrer Ultraschallmethode ?
Wir arbeiten an unserer Klinik mit dem Sonablate 500 des renommierten amerikanischen Unternehmens Focus Surgery. Die Methode ist völlig schonend, berührungsfrei und nutzt die Gesetze der Physik: Schall in einem für uns nicht mehr hörbaren Frequenzbereich von etwa vier Megahertz kann menschliches Gewebe ohne jede negativen Effekte durchdringen. Wir nutzen dabei einen Sender, der die Ultraschallwellen wie mit einem Brennglas bündelt. Im Brennpunkt werden die Zellen durch die stark gebündelten Schallwellen zu Schwingungen angeregt und dabei so erhitzt, dass sie bei Temperaturen von 90° bis 100° absterben. Das Prinzip selbst ist seit langem aus der Zertrümmerung von Nierensteinen bekannt, und auch wir nutzen das Verfahren seit acht Jahren erfolgreich in der Therapie der gutartigen Prostata-Vergrößerung. Bei der HIFU-Methode, die aus dem Englischen abgekürzt "hoch fokussierter Ultraschall" bedeutet, wirkt die reine Physik; das ist auch von Laien geistig nachvollziehbar.

? Auf welche Behandlungserfolge können Sie verweisen und wie sieht es mit Nebenwirkungen aus ?
In den USA und Japan wurden mit dem Sonablate 500 über 2000 Patienten erfolgreich behandelt. In unserer Klinik sind es bislang rund 150 Patienten gewesen. Es kann nach einer Behandlung vorübergehend zu geringen Blutbeimengungen im Urin oder im Sperma kommen; doch das ist medizinisch unbedenklich. Natürlich kann nicht jeder Prostata-Krebs-Patient mit diesem Verfahren behandelt werden und ich muss deshalb vor übergroßer Euphorie warnen.

? Für wen ist die HIFU-Therapie geeignet ?
Wenn der Tumor noch nicht bis zum Endstadium vorgedrungen ist - Mediziner sprechen hier von vier Krankheitsstufen - dann haben wir besonders in den ersten beiden, unter Umständen auch in der dritten Stufe gute Aussichten. Die Prostata sollte allerdings nicht größer als 30 Milliliter sein, sonst müssten wir durch eine mehrmonatige Hormonbehandlung erst für eine Verkleinerung sorgen. Auch müssen wir den Grad der Verkalkung beachten: Verkalkungen größeren Ausmaßes können ein Hindernis für das Eindringen der Schallwellen sein.

? Welche finanziellen Vorteile bietet die HIFU-Behandlung und wer kommt für die Kosten auf ?
Im Schnitt muss man für eine Behandlung rund 8000 Euro rechnen. Da die Kassen das Verfahren noch nicht anerkannt haben, muss der Patient diese Kosten tragen, obwohl das Verfahren insgesamt wesentlich kostengünstiger ist als konventionelle Methoden: es entfallen nämlich teure Krankenhauskosten, die Nachsorge und die mögliche Psychotherapie.

? Mit welchen Wartezeiten und sonstigen Aufwendungen müssen Patienten rechnen, die sich für die HIFU-Therapie entscheiden ?
Wir bemühen uns, mit den anfragenden Patienten möglichst bald einen Termin zu vereinbaren. Nach einer Untersuchung in unserer Klinik entscheiden wir, ob der Patient grundsätzlich für die HIFU-Therapie geeignet ist. Am Tag der Behandlung kommt der Patient nüchtern in unsere Klinik und wird für die HIFU-Therapie vorbereitet. Er erhält eine Kombination aus Lokal-Anästhesie und Sedierung. Die Behandlung dauert zwei bis vier Stunden. Ist der Patient wieder aufgewacht, kann er sofort völlig normal essen und trinken und die Klinik in der Regel wieder verlassen. Da die Prostata-Drüse durch die Hitzeeinwirkung zunächst stark angeschwollen ist, muss der Patient für etwa zehn Tage einen Katheter tragen, um einen Urinstau zu vermeiden.


 

 

 

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