Klinik
für Prostata-Therapie jetzt im Medizinischen Zentrum Heidelberg:
Mehr Raum für die schonende Prostata-Therapie
HEIDELBERG - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie
hat mit heutigem Datum ihre neuen Räumlichkeiten im Medizinischen
Zentrum Heidelberg (:medZ) bezogen. Das ehemalige Ärztehaus
neben der alten Ludolf-Krehl-Klinik in der Bergheimer Straße
56a wurde zu einem medizinischen Kompetenzzentrum umgebaut.
Innerlich
und äußerlich ist das Gebäude nun den Bedürfnissen
der Patienten nach individueller Beratung und optimaler, hochmoderner
medizinischer Betreuung angepasst worden - das gilt nicht nur
für die behindertengerechte Architektur sondern auch für
ein eigens entwickeltes Farb- und Designkonzept, in dem die Klinik
für Prostata-Therapie gestaltet wurde. Die Klinik nimmt nun
das gesamte Obergeschoss mit der umlaufenden Dachterrasse in Anspruch.
Etwa 40 Räume auf einer Fläche von 425 Quadratmetern
werden großzügigen Platz für Beratung, Untersuchung,
Behandlung und Nachsorge bieten. Von der weitläufigen Dachterrasse
sollen Patienten und Angehörige den Blick über Heidelberger
bis zum Gaisberg genießen können. Für den Aufenthalte
über Nacht stehen vier moderne und geschmackvoll eingerichtete
Patientenzimmer bereit.
Hauptschwerpunkt der Klinik ist die schonende Prostata-Therapie
bei gutartigen und bei Krebserkrankungen der Prostata. "Wir
wollen mit dem Umzug der Klinik unseren Patienten, die aus der
ganzen Welt anreisen, eine optimierte medizinische Versorgung
angedeihen lassen; dies geht aber nur in einem passenden räumlichen
Umfeld wie dem Medizinischen Zentrum Heidelberg", stellt
Klinik-Gründer und Leiter Dr. Joachim-Ernst Deuster klar.
Der Urologe gilt als Wegbereiter schonender Prostata-Behandlungsverfahren
in Deutschland und hat als erster die Methoden des hoch-fokussierten
Ultraschalls (HIFU) zur Krebstherapie und den Greenlight-Power-Laser
für die gutartige Prostata-Vergrößerung in Deutschland
zum Einsatz gebracht.
Abdruck
honorarfrei. Beleg erbeten.
Kontakt
zur Klinik:
Klinik für
Prostata-Therapie am Brückenkopf GmbH
Bergheimerstraße 56a
D-69115 Heidelberg
Fon +49 (0)6221/650850
E-Mail: Dr.Deuster@prostata-therapie.de
Internet: www.prostata-therapie.de
Klinik für
Prostata-Therapie zieht ins Medizinische Zentrum Heidelberg:
Mehr
Platz für Beratung, Behandlung und Therapie / Neues Farb- und
Designkonzept
Heidelberg
- Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie, derzeit
noch untergebracht in der Brückenkopfklinik, wird zum 1.November
dieses Jahres neue Räume in Heidelberg beziehen. Derzeit
wird das Ärztehaus neben der ehemaligen Ludolf-Krehl-Klinik
in der Bergheimer Straße 56a zum hochmodernen Medizinischen
Zentrum Heidelberg (:medZ) umgebaut. Das gesamte Dachgeschoss
mit der umlaufenden Dachterrasse wird dann die Klinik für
Prostata-Therapie beherbergen.
Etwa 40 Räume auf einer Fläche von 425 Quadratmetern
werden großzügigen Platz für Beratung, Untersuchung,
Behandlung und Nachsorge bieten. Von der weitläufigen Dachterrasse
sollen Patienten und Angehörige den Blick über die Heidelberger
Altstadt bis zum Schloss genießen können. Für
den Aufenthalte über Nacht stehen vier moderne und geschmackvoll
eingerichtete Patientenzimmer bereit. Die gesamten Räumlichkeiten
folgen einem eigens komponierten, sensiblen Farb- und Designkonzept,
das für eine ansprechende Atmosphäre sorgen wird.
Heidelberger
Klinik für Prostata-Therapie kombiniert biopsiefreie, risikoarme
Krebs-Diagnose der Prostata mit berührungsfreier, schonender
Ultraschall-Therapie (HIFU)
HEIDELBERG
- Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt deutschlandweit
als einzige Klinik, die sich ausschließlich auf schonende
Prostata-Therapieverfahren spezialisiert hat. Mit einer völlig
neuartigen Diagnoseform, bei der das Risiko der Zell-Aussaat von
malignen Zellen im Körper vermieden wird, gelang einer weitere
Schritt zur umfassenden und schonenden Prostata-Therapie.
In jeder
Minute erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose Krebs.
Hierzulande gibt es 436.000 Neuerkrankungen und 208.000 Todesfälle
pro Jahr. Die häufigste Krebserkrankung beim Mann ist Prostatakrebs
mit 58.570 Fällen. Für Männer ab dem 45. Lebensjahr
empfehlen Mediziner eine jährliche Vorsorgeuntersuchung mit
Tastuntersuchung der Prostata, eine Urinanalyse, eine Sonographie
von Blase und Nieren sowie die Bestimmung des PSA-Wertes; PSA
steht für prostataspezifisches Antigen' und ist mittlerweile
zum wichtigsten Marker in der Urologie geworden. Ein erhöhter
PSA-Wert kann - muss jedoch nicht - ein Hinweis auf einen Prostata-Tumor
sein.
Die Treffsicherheit der Prostata-Biopsie ist jedoch relativ gering
und zudem mit deutlichen Risiken verbunden. Häufig sind drei
oder mehr Stanzbiopsien, bei denen jeweils bis zu 30 Stanzen aus
der Prostata entnommen werden, notwendig, um ein Prostata-Karzinom
zu diagnostizieren. Dabei kann es zu bakteriellen Einschwemmungen
in die Blutbahn kommen, die auch zu lebensbedrohlicher Blutvergiftung
führen kann. Wird ein Prostata-Karzinom mit der Biopsienadel
getroffen, besteht die Gefahr einer Tumor-Zellaussaat. Zudem können
so genannte Zytokine freigesetzt werden, die das Wachstum und
die Metastasierung des Prostatakarzinoms fördern können.
In der Klinik für Prostata-Therapie werden neuerdings spezielle
nichtinvasive Untersuchungsverfahren angewandt, die eine Prostata-Biopsie
überflüssig machen. Hierbei können einerseits die
negativen Auswirkungen der Biopsie, andererseits falsch negative
Befunde vermieden werden.
Mit modernsten Laborverfahren lassen sich nach einer einfachen
Blutentnahme zirkulierende Prostatazellen im Blut nachweisen.
Das Verfahren beruht auf dem Prinzip der Polymerase-Kettenreaktion
(PCR), die in Zusammenarbeit mit dem Labor Dr. U. Kübler
in München durchgeführt wird. Nicht nur die Existenz
von Krebszellen, sondern auch deren Zahl und Charakteristik können
so bestimmt werden.
Ergänzt werden die biopsiefreien, schonenden Diagnose-Verfahren
durch eine Urin-Proteomanalyse, bei der Urin einem besonderen
spektroskopischen Verfahren unterzogen wird. Lassen sich bestimmte
Proteine nachweisen, sind diese zusätzlich ein hohes Indiz
für das Vorliegen eines Prostata-Tumors. Große Erwartungen
werden auch in die Elastographie gesetzt, ein neues Ultraschall-Diagnoseverfahren.
Ist die Diagnose Prostata-Krebs getroffen, kann dieser mit der
Methode des hochintensiven Ultraschalls (HIFU) schonend und ohne
operativen Eingriff mit hohen Heilungschancen behandelt werden.
PRESSEINFORMATION
18.06.2008
Vernissage zur
Ausstellung mit Eva Petersen:
Farbe
und Form im Dialog
Schon
seit Jahren bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie
herausragenden Künstlerinnen und Künstlern der Region
ein Podium für ihre Werke. Die Künstlerin Eva Petersen
aus Reichartshausen bei Heidelberg zeigt ab Mittwoch kommender
Woche (25. Juni 2008) ihre Werke unter dem Motto "Farbe und
Form im Dialog" in der Klinik für Prostata-Therapie,
Brückenkopfstraße 1-2. Die Ausstellung wird mit einer
Vernissage um 18 Uhr eröffnet. Die Musikerin Jutta Gühler
spielt klassische Werke auf der Querflöte. Die interessierte
Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Die Ausstellung in
den Klinikräumen dauert bis zum 24.Oktober und ist mittwochs
von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis 16 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist frei.
Die Künstlerin
Eva Petersen kam relativ spät zur Malerei und näherte
sich der Materie zunächst autodidaktisch, belegte dann aber
zahlreiche Weiterbildungskurse bei Künstlern aus der Region
und arbeitete an der Kunstakademie in Trier.
Für ihre weitgehend nichtgegenständlichen Arbeiten benutzt
Eva Petersen neben Acrylfarben verschiedene Naturmaterialien wie
Sand und Stroh, aber auch Wellpappe, Zeitungsreste und anderes.
Dabei entstanden viele Bilder spontan, einer Eingebung folgend,
oder durch visuelle Reize und Anregungen aus dem täglichen
Leben. Daneben wurden Stimmungen und persönliche Erfahrungen
umgesetzt, und letztlich war und ist für Eva Petersen das
künstlerische Schaffen und die eigene Artikulation in Farben
ein Stück zweckfreier persönlicher Lebensqualität.
Die meist großformatigen Arbeiten entstehen in der Regel
auf Leinwand, mitunter aber auch auf Holz, Karton oder anderen
Untergründen. Viele Arbeiten, ganz besonders die frühen,
sind stark monochromatisch oder bichromatisch geprägt oder
beschränken sich auf wenige ausdrucksstarke Farben.Die Klinik
für Prostata-Therapie veranstaltete seit dem Jahr 2004 zwölf
Ausstellungszyklen mit Künstlerinnen und Künstlern der
Region. Mit der Ausstellung von Eva Petersen wird ein Höhepunkt
und gleichzeitig ein Schlusspunkt hinter einer erfolgreichen Reihe
von Veranstaltungen gesetzt, die weit über die Region hinaus
Beachtung fand. Mit dem Umzug der Klinik in die Bergheimer Straße
Ende dieses Jahres wird es ein völlig neues Raum- und Gestaltungskonzept
geben.
PRESSEINFORMATION
29.02.2008
Vernissage zur
Ausstellung mit Monika Dechant:
Zeitreise
Schon seit
einigen Jahren bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie
herausragenden Künstlerinnen und Künstlern der Region
ein Podium für ihre Werke. Die Künstlerin Monika Dechant
aus Neulußheim bei Heidelberg zeigt ab kommendem Mittwoch,
5. März 2008 ihre Werke unter dem Motto "Zeitreise"
in der Klinik für Prostata-Therapie, Brückenkopfstraße
1-2. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage um 18 Uhr eröffnet.
Der in Ghana geborene Musiker Obi Buckmann aus Heidelberg setzt
bei der Veranstaltung die musikalischen Akzente: Er spielt westafrikanische
und karibische Musik auf Steel-Drums. Die interessierte Öffentlichkeit
ist herzlich eingeladen. Die Ausstellung in den Klinikräumen
dauert bis zum 11. Juni und ist mittwochs von 13 bis 17 Uhrund freitags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt
ist frei.
Monika Dechant
ist 1947 in Karlsruhe geboren, begann aber erst 1996 mit der Malerei.
Sie sieht sich als reine Autodidaktin und hat sich ohne eine künstlerische
Ausbildung ihre unterschiedlichen Techniken wie Spachtel-, Schicht-
und Sprühtechnik selbst angeeignet. Nach einer ersten Phase
der Aquarellmalerei folgte eine Zeit des Experimentierens. Materialien
wie Holz, Pappe, Stein, Draht oder ausgediente Computerteile arbeitet
Monika Dechant in ihre Werke ein, die sie hauptsächlich mit
Acrylfarben kreiert.
In der Ausstellung im Rahmen der Reihe "Kunst im Brückenkopf"
präsentiert sie einen Querschnitt ihres vielfältigen
künstlerischen Schaffens. Unter anderem zeigt sie die Werke
"Planet im Aufbruch", "Schutt und Asche",
"Sog des Universums" und "Formula Uno". Bisher
zeigte Monika Dechant ihre Werke bei Ausstellungen im Kulturtreff
"Alter Bahnhof" in Neulußheim, in Banken und Firmen,
beim Künstlermarkt Mannheim und bei diversen Gewerbeausstellungen.
Zum Teil setzt Monika Dechant spontane Ideen auf der Leinwand
um, aber sie reagiert auch auf aktuelle politische und gesellschaftliche
Ereignisse oder nutzt die Malerei zur Entspannung, bei der sie
dann innere Zufriedenheit spürt. "Die Malerei gibt mir
Kraft", sagt die Künstlerin. Ihr Anliegen ist es, Menschen
an die Kunst heranzuführen, die sonst eher wenig oder keinen
Bezug zu ihr haben, vor allem auch Kinder.
PRESSEINFORMATION
24.01.2008
Chance für
Künstler in der Metropolregion:
Klinik
für Prostata-Therapie sucht ausstellungswillige Künstler
HEIDELBERG
- Die Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg mit ihrem
Sitz im Brückenkopf sucht wieder Künstler, die ihre
Werke in der Brückenkopf-Klinik einem interessierten Publikum
zeigen wollen. Seit gut vier Jahren läuft nun die Ausstellungsreihe
unter dem Motto "Kunst im Brückenkopf". Drei bis
vier mal im Jahr wechseln die Ausstellungen meist mit einer in
der Heidelberger Kunstszene viel beachteten Vernissage, die von
Musikern aller Stilrichtungen aus der Region umrahmt werden. "Wir
wollen den Künstlern in unserer Region ein Podium bieten,
ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren",
erklärt der Urologe und Klinikleiter Dr. Joachim-Ernst Deuster,
der sich auch im Bereich der Sportförderung und Entwicklungshilfe
stark engagiert. "Unsere Gesellschaft braucht Sponsoren",
so Deuster, "das gilt für Künstler ebenso wie für
Breitensport-Gruppen wie dem Lauftreff Rhein-Neckar oder für
die Kinder einer Waldorfschule in Brasilien."
Interessierte können ihre Unterlagen per Post an die agentur
pressekontakt.com, Ringstraße 16 in 69251 Gaiberg schicken
oder auf der Website www.prostata-therapie.de Details erfahren.
PRESSEINFORMATION
09.10.2007
Vernissage
zur Ausstellung mit Bernd Hoffmann:
Am
Anfang steht der Punkt
Schon
seit einigen Jahren bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie
herausragenden Künstlerinnen und Künstlern der Region
ein Podium für ihre Werke. Der Maler Bernd Hoffmann aus Angelbachtal
bei Heidelberg eröffnete seine Ausstellung in der Brückenkopf-Klinik,
die unter dem Motto "Am Anfang steht der Punkt" steht,
mit einer sehr gut besuchten Vernissage. Die Ausstellung in den
Klinikräumen dauert bis Ende Januar kommenden Jahres und
ist mittwochs von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis 16 Uhr
geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Bernd Hoffmann
stammt aus Halle und lebt seit der Wende in der Nähe von
Heidelberg. Dort leitet er die Künstlergruppe "Lichtblick",
gehört seit 1996 zum Kunstkreis Kraichgau e.V. und zum Malzirkel
der "Staatlichen Galerie Moritzburg" in Halle an der
Saale. Bernd Hoffmann zeigt in der Ausstellung in der Klinik für
Prostata-Therapie Pastelle, Ölbilder, Mischtechniken und
Druckgrafiken. Die Landschaftsdarstellung ist unverkennbar das
eigentliche Feld seiner künstlerische Entfaltung. Seine Bilder
zeigen Dörfer, Stadtansichten, romantisch anmutende Alleen,
Gebirge, drohend erscheinende Felsen, Kanäle, das Meer ganz
hell vom Widerschein des Himmels, farbstarke Landschaften und
stimmungsvolle Bildkompositionen. Seine Landschaftsbilder sind
farbliche Visionen einer atmosphärisch bewegten Natur. Sie
entzünden seine Fantasie und drängen ihn ins koloristische
Experiment. Die so entstandenen Arbeiten leben vorrangig von ihrer
Farbigkeit.
Vorherrschend ist ein lyrischer, poetischer Grundton. Immer wieder
versucht Bernd Hoffmann auch seine kreativen Möglichkeiten
zu erweitern, und es entstehen Arbeiten mit neuen stilistischen
Richtungen.
PRESSEINFORMATION
11.04.2007
Fokussierter
Ultraschall (HIFU) gegen Prostata-Krebs mit neuer Software:
Heidelberger
Klinik für Prostata-Therapie auf neuestem Stand
HEIDELBERG
- Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt deutschlandweit
als einzige Klinik, die sich ausschließlich auf schonende
Prostata-Therapieverfahren spezialisiert hat. Schon seit fünf
Jahren behandeln Urologen um den Teamchef Dr. med. Joachim-Ernst
Deuster das Prostata-Karzinom mit hochfokussiertem Ultraschall
(HIFU). Mit einer neuen Software ist die Behandlung nun noch kürzer
und noch schonender als bisher.
Prostata-Krebs
ist bei Männern die häufigste Krebserkrankung. Jedes
Jahr erkranken 40.000 Männer an einer bösartigen Wucherung
der Prostata. Als konventionelle Therapien werden Radikaloperation,
Bestrahlung auch mit implantierten Seeds oder Hormontherapie angeboten.
Mit der Radikaloperation sind meist erhebliche Nebenwirkungen
verbunden: es drohen Inkontinenz und Impotenz.
Mit dem Ultraschall-Behandlungsgerät vom Typ Sonablate 500
des amerikanischen Unternehmens Focus Surgery ist es jedoch möglich,
die Therapie in kürzester Behandlungszeit, schonend für
das Allgemeinbefinden des Patienten und praktisch frei von Nebenwirkungen
durchzuführen. Doch anders als in Praxisverbünden steht
in der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie von der
ersten Untersuchung über die Beratung, der Behandlung bis
hin zur Nachsorge immer derselbe Facharzt zur Verfügung -
und dies praktisch ohne Wartezeit.
Dem leicht narkotisierten Patienten wird ein Ultraschallkopf in
den Enddarm eingeführt, der impulsartig Ultraschallwellen
von vier Megahertz aussendet. Dieser Schall durchdringt das Gewebe
ohne jegliche Verletzung. Da mehrere Schallwellen gleichzeitig
ausgesandt werden, die wie nach einem Hohlspiegel in einem Brennpunkt
zusammenlaufen, kommt es dort zu einer Aufheizung von bis zu 100°
Celsius. Das getroffene Krebsgewebe stirbt ab. Rechnergesteuert
durchläuft der Ultraschall-Brennpunkt die ganze Krebsgeschwulst.
Mit der neuen Software kann der Schallkopf einen noch größeren
Prostata-Bereich erfassen, die Schussfolge der gepulsten Ultraschallwellen
verringern und insgesamt die Behandlungszeit weiter verkürzen.
Die Therapie dauert nur wenige Stunden, und der Patient kann die
Klinik nach kurzer Zeit wieder verlassen. "Der große
Vorteil unserer Behandlungsmethode ist, dass den meisten Patienten
ihre sexuelle Potenz erhalten bleibt", versichert der Urologe
Dr. Deuster, der in der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie
erstmals in einer Klinik in Deutschland und dies seit August 2002
die HIFU-Methode mit dem Sonablate 500 anwendet. Inzwischen haben
sich in der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie fast
400 Männer dieser modernen, schonenden Therapie unterzogen.
PRESSEINFORMATION
27. Oktober 2006
Grüner Laser
der Zweiten Generation:
Mit
mehr Power gegen die Prostata-Vergrößerung / Heidelberger
Klinik für Prostata-Therapie erhält 120-Watt-Greenlight-Laser
Heidelberg
- Bei der Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung
(benigne Prostatahyperplasie, BPH), im Volksmund auch "Männerleiden"
genannt, hat sich in modernen Kliniken längst der Greenlight-Laser
etabliert. Die schonende Behandlungsmethode, die ohne bisweilen
problematische Operation mit Vollnarkose und Skalpell auskommt,
hat eigentlich nur Vorteile: Das grüne Licht des Spezial-Lasers
ist optimal auf die Absorptionsfähigkeit der Blutgefäße
abgestimmt. So wird der Greenlight-Laser zum hochpräzisen
`Licht-Skalpell` in der Hand des Operateurs. Sofort nach dem unblutigen
Verdampfen des Gewebes ist der Urin-Ablauf wieder frei, es entsteht
ein kräftiger Harnstrahl, und die Harnblase kann wieder ungehindert
entleert werden. Die Behandlung ist praktisch unblutig, und der
Patient kann schon in kürzester Zeit die Klinik wieder verlassen.
Vor wenigen Wochen wurde an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie
der 1000ste Patient behandelt. "Wir können hier an unserer
Klinik auf die längste Erfahrung im Umgang mit dem Greenlight-Laser
in ganz Deutschland verweisen", meint der Klinikleiter Dr.
Joachim-Ernst Deuster nicht ohne Stolz. Der Urologe brachte das
Verfahren vor dreieinhalb Jahren aus den USA nach Deutschland.
Nun schickt er sich an, den nächsten Schritt zu machen: Der
Greenlight-Laser HPS (High Performance System), das Gerät
der zweiten Generation wird derzeit installiert. "Der neue
120-Watt-Laser ist wesentlich stärker und beseitigt noch
mehr Gewebe aus der Prostata", freut sich Deuster. Der Patient
profitiert davon gleich mehrfach: erstmals sind praktisch alle
Prostata-Größen behandelbar, auch diejenigen, die auf
Grund ihrer Größe nur konventionell operierbar waren.
Und die Behandlungszeiten sinken um mindestens 30 Prozent, so
die bisherige Einschätzung. Davon profitieren alle Patienten,
besonders diejenigen, bei denen aus medizinischen Gründen
die Narkose so kurz wie möglich gehalten werden muss. Darüber
hinaus ist der 120-Watt-Strahl noch genauer einzusetzen, da er
alternativ entweder koaguliert oder vaporisiert - d.h. man kann
mit dem Gerät wahlweise schneiden und Blut stillen oder das
Gewebe verdampfen lassen.
Die Klinik für Prostata-Therapie bietet in Deutschland das
breiteste Spektrum an schonenden Behandlungsmethoden bei Prostata-Erkrankungen.
Seit über zehn Jahren leisten Spezialisten um Dr. Joachim-Ernst
Deuster zusammen mit führenden Medizintechnik-Unternehmen
aus den USA Pionierarbeit auf dem Gebiet der BPH-Behandlung aber
auch der Prostata-Krebs-Behandlung (PCa) mittels hochfokussiertem
Ultraschall (HIFU).
PRESSEINFORMATION
06. Februar
2006
Ausstellung mit
Barbara Holborn:
Mondnacht
Seit über
einem Jahr bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie
herausragenden Künstlern der Region ein Podium für ihre
Werke. Die Malerin Barbara Holborn aus Heidelberg zeigt ab kommendem
Freitag, 15. September ihre Werke unter dem Motto "Mondnacht"
in der Klinik für Prostata-Therapie, Brückenkopfstraße
1-2. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage um 18 Uhr eröffnet.
Musikalisch wird die Veranstaltung von der Heidelberger Sopranistin
Eva Lebherz-Valentin und dem Dirigenten und Pianisten Thomas Hennig
am Piano aus Berlin umrahmt; die künstlerische Einführung
hält Herta Frenke. Die interessierte Öffentlichkeit
ist herzlich eingeladen.
Um ihren künstlerischen Ideen Ausdruck zu verleihen, bedient
sich Barbara Holborn Motiven der griechischen Mythologie. Immer
wieder entdeckt man in ihren Bildern Elemente, die Leichtigkeit,
Befreiung, Loslösung vom Düsteren und Schweren sind.
Von ihren selbst hergestellten Naturfarben geht ein Zauber aus,
der vielschichtiger, transparenter, geheimnisvoller ist als bei
herkömmlichen Farben. So kann das Auge der Kamera diese Farben
nicht treffen, weil die Farbmischung in dieser Vielfalt technisch
nicht machbar ist.
Barbara Holborn ist in Rendsburg geboren und studierte an der
Werkkunstschule in Lübeck und an der Holzbildhauerschule
in Flensburg. Sie genoss eine Malausbildung bei Volker Altenhof
in Eckernförde und besuchte die Malakademie in der Toskana.
In Ulm studierte sie Kunst und Kommunikation bei Jens Drescher.
Die Ausstellung
in den Klinikräumen dauert bis zum 08. Januar 2007 und ist
mittwochs von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis 16 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist frei.
PRESSEINFORMATION
06. Februar 2006
Ausstellung mit
Sabine Fleckner:
Gartenimpressionen
Seit zwei
Jahren bietet die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie
herausragenden Künstlern der Region ein Podium für ihre
Werke. Der Urologe und Leiter der Prostata-Klinik, Dr. med. Joachim-Ernst
Deuster, hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Künstler
aus dem Rhein-Neckar-Dreieck die Möglichkeit einer zentral
gelegenen Ausstellung zu schaffen. Die Räume der Privatklinik
direkt am Brückenkopf sind dafür optimal geeignet und
werden, wie die gut besuchten Vernissagen zeigen, auch von der
Öffentlichkeit angenommen.
In der Ausstellungsreihe "Kunst im Brückenkopf"
zeigt die Heidelberger Malerin Sabine Fleckner Ausschnitte aus
ihrem künstlerischen Schaffen. Die Heidelberger Künstlerin
lebte, studierte und arbeitete in Belgien, Holland, England und
in Kanada. Ihr Motto: "Sich die Freiheit nehmen, den Emotionen
zu folgen um wiederzugeben was mich gerade bewegt." Ihre
Neugierde auf alles Neue sei zu groß, es nicht auszuprobieren
und somit unterschiedliche Stile entstehen zu lassen. Die Acrylfarben
sind hierfür ihre bevorzugte Technik. Sabine Fleckner möchte
mit dem Dargestellten durch Farben eine Stimmung zum Ausdruck
bringen, eine Atmosphäre, die nicht rein gegenständlich
sondern aufgelöst mit abstrakter Tendenz dargestellt wird.
Die Kombination der Farben sollen ein Eigenleben bekommen und
das Dargestellte damit unterstreichen um eben diese angestrebte
Stimmung zu erreichen.
Die Ausstellung in den Klinikräumen dauert bis zum 09. Juni
2006 und ist mittwochs von 13 bis 17 Uhr und freitags von 13 bis
16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
PRESSEINFORMATION
02. Oktober 2005
Klinik
für Prostata-Therapie auf der 39.Medizinischen Woche
Baden-Baden 2005:
Minimal-invasive
Therapien bei Prostata-Erkrankungen
Neue
Therapieverfahren sorgen für Aufmerksamkeit / Individuelle
Behandlung versus LeitlinienmedizinBADEN-BADEN.
Mit neuen Verfahren sorgte die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie
für Aufsehen auf dem international
größten und bedeutendsten ärztlichen Kongress
für den Bereich der Komplementärmedizin. Die 39.Medizinische
Woche Baden-Baden stellte nicht nur Medizinern ein wichtiges Fachpodium
dar, sondern diente am Patiententag dem wichtigen Informationsaustausch
zwischen Arzt und Patient. Die
Medizinische Woche ist der international größte und
bedeutendste ärztliche Kongress für den Bereich der
Komplementärmedizin bzw. der besonderen Therapierichtungen.
Alljährlich kommen über 4800 Ärzte und Zahnärzte
nach Baden-Baden, um sich auf den Gebieten der Erfahrungsheilkunde,
Naturheilverfahren, Akupunktur und Homöopathie, der Psychotherapie
und Osteopathie, der komplementären Onkologie und der Biologischen
Zahnmedizin weiterzubilden. Das Motto der diesjährigen Medizinischen
Woche (29.10.-03.11.2005) lautete "Arzt und Patient -
Verantwortung und Partnerschaft".
Patienten
informierten sich zunehmend auch außerhalb der Arztpraxis
und erwarteten einen besseren Austausch mit ihrem Arzt über
Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Dies gilt insbesondere
bei chronischen und schweren Krankheiten oder bei der Anwendung
von Therapien mit vielen Nebenwirkungen. "Dies ist eine große
Herausforderung für die Ärzteschaft", ist Dr. med.
Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. E. Dieter Hager, 1. Vorsitzender der
EHK, überzeugt. Patienten müssen sich für ihre
eigene Gesundheit verantwortlich fühlen und ärztliche
Anordnungen umsetzen. Ärzte sind gefordert, ausreichend zu
informieren und dabei auch zuzuhören. Denn das gemeinsame
Entscheiden scheitert häufig an mangelnden kommunikativen
Fähigkeiten des Therapeuten. Fast 5000 Teilnehmer besuchten
Kurse, Seminare, Vorträge und Workshops von fast 450 Referenten.
Eine Fachmesse mit mehr als 200 Ausstellern ergänzte die
Informationsveranstaltungen.
Aus Heidelberg war erneut die Klinik für Prostata-Therapie
vertreten. Sie hat sich mit ihrem beispiellosen Behandlungsspektrum
im Bereich schonender Therapieverfahren zum Vorreiter in der Prostata-Behandlung
in Deutschland gemacht. Neben dem wegweisenden Ultraschall-Verfahren
zur Behandlung von Prostata-Krebs (PCa) nach dem HIFU-Prinzip
(engl. "High Intensity Focused Ultrasound") wurde auch
ein Verfahren zur Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerungen
(Benigne Prostata-Hyperplasie, BPH) vorgestellt. Es basiert auf
einem Spezial-Laser, der im Gegensatz zu den bisherigen Lasersystemen
eine Wellenlänge von 532 nm (Nanometer, Milliardstel Meter).
hat. Damit liegt seine Wellenlänge im sichtbaren, grünen
Bereich. Dieser so genannte Greenlight Laser hat den bislang ungenutzten
Vorteil, dass Licht dieser Wellenlänge optimal von Blutgefäßen
und blutreichem Gewebe absorbiert wird. Diese Licht-Absorption
führt zu einer Aufnahme von Energie, und das bestrahlte Gewebe
verdampft, ohne dass Blut austritt. Mediziner sprechen hier von
der "Photoselektiven Vaporisation (PVP)" der Prostata.
Der Vorteil des Greenlight-PVP-Lasers ist die sofortige, unblutige
Verdampfung des Gewebes, bei der kein obstruktives Gewebe, das
den Abfluss behindert, zurückbleibt.
Das ProstaLund-PLFT-Gerät
verkörpert eine völlig neue Geräte-Generation in
der Transurethralen Mikrowellentherapie (TUMT). Identisch sind
die bisher bewährten Merkmale wie die Kühlung der Urethra,
die Applikation von Wärmeenergie in der Prostata und die
rektale Überwachung. Neu ist die direkte Temperaturmessung
in der Prostata und daraus resultierend die Darstellung der Temperaturverteilung
in der Prostata während der Behandlung. Neu ist auch die
Ermittlung des Blutflussindex für die Prostata. Während
der Behandlung messen Temperatursensoren die Temperatur in der
Prostata-Drüse, außen am Penis und zusätzlich
im Enddarm. Der Arzt verfolgt den Verlauf am Bildschirm des Rechners
und steuert die Mikrowellen-Behandlung. Das Ergebnis ist dem herkömmlichen
operativen Verfahren absolut ebenbürtig.
Die 39.Medizinische
Woche Baden-Baden endete am 7.November 2003 mit dem Patiententag.
Die über 230 Aussteller zeigten sich weitgehend zufrieden
mit dem Verlauf der Medizinischen Woche.
PRESSEINFORMATION
02.Oktober 2004
10 Jahre schonende
Prostata-Therapie in Heidelberg:
Mit
gebündeltem Ultraschall und grünem Laser gegen das Männerleiden
Heidelberger
Klinik für Prostata-Therapie hat Modellcharakter / Tag der
Offenen Tür mit Fachvorträgen und Demonstrationen
Zwei
von drei Männern über 60 Jahre leiden unter einer Prostata-Erkrankung.
In den meisten Fällen handelt es sich um eine gutartige Variante,
die von Medizinern Benigne Prostata-Hyperplasie (BPH) genannt
wird. Daneben gibt es aber immer häufiger auch Krebserkrankungen:
Mediziner schätzen die Zahl auf 32.000 Männer, bei denen
jedes Jahr ein neuer Prostata-Krebs (PCa) erkannt wird. Die Heidelberger
Klinik für Prostata-Therapie hat sich seit zehn Jahren auf
die Behandlung von Prostata-Erkrankungen spezialisiert. Am Tag
der Offenen Tür werden die modernsten, schonenden Therapieverfahren
in Fachvorträgen und Demonstrationen der Öffentlichkeit
vorgestellt.
Der Gründer
und Leiter der Privatklinik, der Urologe Dr. med. Joachim-Ernst
Deuster, nutzte dabei seine guten Kontakte in die Vereinigten
Staaten und etablierte an seiner Klinik Behandlungsverfahren,
die für Deutschland innovativen Charakter haben. Bei der
PCa-Behandlung setzt Deuster neben den etablierten medikamentösen
Therapien vor allem auf hochfokussierten Ultraschall. Dabei kommt
ein Gerät zum Einsatz, das Deuster zusammen mit amerikanischen
Kollegen des Unternehmens Focus Surgery aus Indianapolis entwickelte.
Eine Ultraschall-Sonde wird dem Patienten über den Enddarm
eingeführt und bestrahlt von dort mit hochintensivem, fokussiertem
Ultraschall das wuchernde Gewebe - ohne jeden operativen Eingriff
mit seinen Nebenwirkungen. Inzwischen gibt es einige Spezialkliniken,
die auf das HIFU-Prinzip (engl. "High Intensity Focused Ultrasound")
setzen; doch von der modernsten Variante, dem Sonablate 500 gibt
es in Deutschland bislang nur das Gerät in Heidelberg. Die
Schallwellen werden wie bei einem Hohlspiegel in einem etwa drei
bzw. vier Zentimeter entfernten Brennpunkt gebündelt. Mit
einem Alternativ-Schallkopf sind auch Eindringtiefen von 2,5 bzw.
fünf Zentimeter möglich. Dort kommt es zu einer Hitzeentwicklung
von 90° bis 100° C, während das durchstrahle Gewebe
praktisch nicht erwärmt oder gar verletzt wird. Im Ultraschall-Brennpunkt
werden die Krebszellen zerstört; die Reste dieser so genannten
Koagulation baut der Organismus von selbst ab.
Neu und absolut
wegweisend ist auch die Behandlung der gutartigen Prostata-Vergrößerung
mit einem so genannten Greenlight-Laser. Dessen grünes Licht
ist speziell auf das Licht-Absorptionsverhalten der Blutgefäße
abgestimmt und gilt als Durchbruch in der Behandlung von BPH,
denn das Gewebe kann ohne Blutverlust verdampft werden. Mediziner
sprechen hier von der "Photoselektiven Vaporisation der Prostata
(PVP)".
Das Verfahren ist einzigartig und wurde in den letzten fünf
Jahren an der Mayo-Klinik in Rochester / USA initiiert und weiterentwickelt.
Zusätzliche Studien wurden im Oakwood Annapolis Hospital
durchgeführt und haben die Vorteile des Greenlight-PVP-Lasers
bewiesen.
Bei den meisten Behandlungsmethoden dringt die Laser-Strahlung
tief in das Gewebe ein und verursacht damit Schwellungen, Ödembildung
und damit Schmerzen; die Strahlung des PVP-Lasers dringt dagegen
nur sehr oberflächlich in die Prostata ein. Hierdurch werden
stärkere Schmerzen vermieden und eine schnellere Erholung
des Patienten ermöglicht. Die Öffnung des Urin-Ablaufs
bewirkt einen kräftigen Harnstrahl, und die Harnblase kann
wieder ungehindert entleert werden.
In der Klinik für Prostata-Therapie arbeiten derzeit rund
ein Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter zwei Anästhesisten
und drei Urologen. Seit 1994 wurden hier gut 4000 Patienten behandelt,
darunter zahlreiche Politiker, Filmschauspieler und andere Prominente
aus der ganzen Welt. Die Prostata-Klinik hat Modell-Charakter
und dient als Modell für weitere Projekte dieser Art, die
sich derzeit im Planungsstadium befinden.
Zum zehnjährigen
Bestehen veranstaltet die Klinik für Prostata-Therapie im
Heidelberger Brückenkopf zusammen mit der dortigen Praxis
für Manuelle Therapie einen Tag der Offenen Tür. In
mehreren Fachvorträgen informieren Mediziner über die
wichtigsten Möglichkeiten einer schonenden Prostata-Therapie
aber auch über Vorsorgemöglichkeiten einer Prostata-Erkrankung.
Der Tag der Offenen Tür beginnt am Mittwoch, 6.Oktober 2004
um 13 Uhr und endet um 18 Uhr mit der Vernissage des Heidelberger
Fotografen Walter Spiegel in der Reihe "Kunst im Brückenkopf.
Die Fotografien von Walter Spiegel unter dem Motto "Leben
in der Oase" werden bis zum 10. Januar 2005 in den Klinikräumen
zu sehen sein.
Zur Person:
Dr. med. Joachim-Ernst Deuster
Der Heidelberger
Urologen und Prostata-Spezialist begann seine medizinische Laufbahn
mit einem Studium in Heidelberg, Homburg/Saar sowie in Minessota,
USA. Er legte das deutsche und das amerikanische Staatsexamen
ab und arbeitete am Kreiskrankenhaus Langen, als Flughafenarzt
in Frankfurt/Main und an den Universitätskliniken Heidelberg
und Mannheim. Er verfasste zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten
rund um die Ultraschalldiagnostik und ließ sich als Facharzt
für Urologie in Neckargemünd bei Heidelberg nieder.
Er veranstaltete Weiterbildungskurse für Fachkollegen im
Bereich der urologischen Ultraschalldiagnostik und gründete
im Jahr 1994 die Klinik für Prostata-Therapie im Heidelberger
Brückenkopf. Dort leitet er auch die Urologische Privatpraxis.
Dr. med. Joachim-Ernst Deuster hat sich auf minimal-invasive und
schonende Prostata-Therapien spezialisiert und arbeitet dabei
mit hochmodernen, innovativen Methoden auf Basis von Mikrowellen,
Ultraschall und Lasertechnologie.
PRESSEINFORMATION
22.01.2004
Klinik für
Prostata-Therapie und die Telefonaktion des Wochen-Kurier Heidelberg:
Prostata-Telefonaktion:
Hürden überwunden
Die
Telefonaktion des Wochen-Kurier zum Thema Prostata am 22.Januar
übertraf bei weitem die Erwartungen. Schon lange, bevor die
drei Urologen zum Hörer greifen konnten, läuteten die
Telefonapparate in der Telefonzentrale Sturm. "Das so genannte
Männerleiden ist ein stilles Leiden", hatten wir letzte
Woche geschrieben, doch der Ansturm an Fragen und Problemen war
alles andere als still.
Wem es gelang, zu einem der Fachärzte durchzudringen, stieß
dort auf geduldige Ohren und vor allem auf fachkundiges Wissen
und langjährige Erfahrung. Über 30 Anrufe zum Teil aus
der ganz anderen Ecke der Bundesrepublik musste jeder der Heidelberger
Urologen in der zweistündigen Telefonaktion bewältigen.
Der Schwerpunkt der Fragen lag eindeutig bei Problemen rund um
die Prostata - vom nächtlichen Harndrang über Erektionsstörungen
bis hin zu Symptomen wie chronische Entzündungen oder gar
Blut im Urin. Aber auch Fragen der Sterilisation und der Fruchtbarkeit
galt es zu beantworten. Mancher Betroffene wollte gar eine telefonische
Ferndiagnose; doch der Anrufer musste sich mit einem Verweis auf
den erforderlichen Facharzt-Besuch zufrieden geben.
Ein nicht unerheblicher Teil der Anrufer war weiblichen Geschlechtes.
Das lag offensichtlich daran, dass sich viele Männer nicht
trauten, zum Hörer zu greifen, beobachtete Dr. Jürgen
Löbelenz. Kollege Dr. Joachim-Ernst Deuster konnte darüber
hinaus feststellen, dass viele Anrufer trotz des hohen Leidensdrucks
den Gang zum Urologen scheuten - aus Schamgefühl oder einfach
aus Angst vor der Untersuchung. In langen Gesprächen gelang
es den drei Kollegen, Jahrzehnte alte Vorurteile abzubauen: "Moderne
Untersuchungsmethoden wie Ultraschall sind völlig schmerzfrei",
so die Mediziner übereinstimmend.
Das Thema Geld spielte meist eine untergeordnete Rolle; zu groß
ist oft der Leidensdruck. Dabei kann nur der Privatpatient bei
den schonenden Therapien mit Ultraschall oder Spezial-Lasern auf
eine Kostenübernahme hoffen. Die Folgen der Gesundheitsreform,
so bekam Dr. Günter Wipfler zu hören, treibt bisweilen
sonderbare Blüten: Patienten, die mit einer pflanzlichen
Therapie recht gut gefahren waren, bekommen diese Medikamente
nun nicht mehr auf Krankenschein. Die konventionellen Präparate
werden zwar von der Kasse übernommen, bringen aber bisweilen
heftige Nebenwirkungen.
In manchem Gespräch konnte konkret ermutigt werden - nicht
jedes Krankheitssymptom muss gleich die Diagnose Krebs bedeuten.
Weit häufiger ist die gutartige Prostata-Vergrößerung,
die so genannte Prostata-Hyperplasie (BPH). Sie ist mit einer
ganzen Fülle auch schonender und sogar ambulanter Behandlungsmöglichkeiten
zu therapieren - z.B. mit dem neuen Greenlight
Laser. Und selbst ein Prostata-Karzinom ist kein Todesurteil.
Oft wächst der Tumor sehr langsam oder kann gar operativ,
medikamentös, durch Bestrahlung oder Ultraschallbehandlung
(HIFU) entfernt bzw. zerstört werden.
PRESSEINFORMATION
07.11.2003
Klinik für
Prostata-Therapie auf der Medizinischen Woche Baden-Baden 2003:
Minimal-invasive
Therapien bei Prostata-Erkrankungen
Neue Therapieverfahren
sorgen für Aufmerksamkeit / Individuelle Behandlung versus
Leitlinienmedizin
BADEN-BADEN.
Mit zwei neuen Verfahren sorgte die Heidelberger Klinik für
Prostata-Therapie für Aufsehen auf dem international größten
und bedeutendsten ärztlichen Kongress für den Bereich
der Komplementärmedizin. Die 37.Medizinische Woche Baden-Baden
stellte nicht nur Medizinern ein wichtiges Fachpodium dar, sondern
diente am Patiententag dem wichtigen Informationsaustausch zwischen
Arzt und Patient.
Die Medizinische
Woche ist der international größte und bedeutendste
ärztliche Kongress für den Bereich der Komplementärmedizin
bzw. der besonderen Therapierichtungen. Alljährlich kommen
mehrere Tausend Ärzte und Zahnärzte nach Baden-Baden,
um sich auf den Gebieten der Erfahrungsheilkunde, Naturheilverfahren,
Akupunktur und Homöopathie, der Psychotherapie und Osteopathie,
der komplementären Onkologie und der Biologischen Zahnmedizin
weiterzubilden. Das Motto der diesjährigen Medizinischen
Woche (01.-07.11.2003) lautete "Individuelle Behandlung
versus Leitlinienmedizin".
Prostata-Krebs ist bei Männern die häufigste Krebserkrankung.
Jedes Jahr erkranken 28.000 Männer an einer bösartigen
Wucherung der Prostata. Bislang gab es dafür drei Formen
der Therapie: die hormonelle Behandlung, das Implantieren radioaktiv
strahlender Partikel zum Abtöten des benachbarten Gewebes
und letztlich die chirurgische Behandlung durch Skalpell. Mit
dieser Totaloperation sind meist erhebliche Nebenwirkungen verbunden:
es drohen Inkontinenz, Impotenz und Verlust der Zeugungsfähigkeit.
Mit dem Ultraschall-Behandlungsgerät vom Typ Sonablate 500
des amerikanischen Unternehmens Focus Surgery ist es nun möglich,
die Therapie ambulant, schonend für das Allgemeinbefinden
des Patienten und praktisch frei von Nebenwirkungen durchzuführen.
Das Sonablate arbeitet nach dem HIFU-Prinzip (engl. "High
Intensity Focused Ultrasound"). Dabei wird dem leicht narkotisierten
Patienten ein Ultraschallkopf in den Enddarm eingeführt,
der zwei Funktionen hat: einerseits erstellt er ein klassisches
Ultraschallbild, andererseits sendet er während den impulsartigen
Therapiephasen Ultraschallwellen mit bis zu vier Megahertz aus.
Dieser Schall durchdringt das Gewebe ohne jegliche Verletzung
und wird in einem Brennpunkt gebündelt. Dort kommt es zu
einer Aufheizung und das getroffene Krebsgewebe stirbt ab.
Die Therapie dauert meist nur zwei Stunden und wird in der Regel
ambulant durchgeführt. "Der große Vorteil unserer
Behandlungsmethode ist, dass den meisten Patienten ihre sexuelle
Potenz erhalten bleibt", erklärte der Heidelberger Urologe
Dr. Joachim-Ernst Deuster, Leiter der Heidelberger Klinik für
Prostata-Therapie in Baden-Baden. An seiner Klinik wird das neue
Verfahren bislang einzig in Deutschland angewendet.
Ebenfalls
aus den USA stammt ein Verfahren zur Behandlung einer gutartigen
Prostatavergrößerungen (Benigne Prostata-Hyperplasie,
BPH). Sie basiert auf einem Spezial-Laser, der im Gegensatz zu
den bisherigen Lasersystemen eine Wellenlänge von 532 nm
(Nanometer, Milliardstel Meter). hat. Damit liegt seine Wellenlänge
im sichtbaren, grünen Bereich. Dieser so genannte Greenlight
Laser hat den bislang ungenutzten Vorteil, dass Licht dieser
Wellenlänge optimal von Blutgefäßen und blutreichem
Gewebe absorbiert wird. Diese Licht-Absorption führt zu einer
Aufnahme von Energie, und das bestrahlte Gewebe verdampft, ohne
dass Blut austritt. Mediziner sprechen hier von der "Photoselektiven
Vaporisation (PVP)" der Prostata. Der Vorteil des Greenlight-PVP-Lasers
ist die sofortige, unblutige Verdampfung des Gewebes, bei der
kein obstruktives Gewebe, das den Abfluss behindert, zurückbleibt.
"Auch dieses Verfahren wenden in Deutschland nur wir an",
überraschte Dr. Joachim-Ernst Deuster die zahlreichen Fachbesucher
an seinem Messestand. Das Therapie-Verfahren wurde in den letzten
fünf Jahren an der Mayo-Klinik in Rochester / USA initiiert
und weiterentwickelt. Zusätzliche Studien wurden im Oakwood
Annapolis Hospital durchgeführt und haben gezeigt, dass der
Greenlight-PVP-Laser eine rasche Wiederherstellung des Patienten
ermöglicht.
Die 37.Medizinische
Woche Baden-Baden endete am 7.November 2003 mit dem Patiententag.
Die über 230 Aussteller zeigten sich weitgehend zufrieden
mit dem Verlauf der Medizinischen Woche.
PRESSEINFORMATION
21.10.2003
Ein Gespräch
mit dem Heidelberger Urologen Dr. med. Joachim-Ernst Deuster:
Fokussierter
Ultraschall als Wegbereiter einer neuen Krebstherapie?
HEIDELBERG.
An der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie wird seit
Jahren mit Ultraschallwellen therapiert. Jetzt ist es erstmals
möglich, mit einem neuartigen Verfahren auch Prostata-Krebs
zu behandeln. Die neue Ultraschall-Methode gilt als bahnbrechend
in der Medizin, da sie frei von Nebenwirkungen ist, wie sie üblicherweise
bei einer Radikaloperation auftreten. Im Gespräch mit dem
Urologen Dr. med. Joachim-Ernst Deuster werden die Chancen der
neuen Prostata-Therapie deutlich.
? Welche
Bedeutung hat Prostata-Krebs weltweit bzw. in Deutschland ?
Bei Männern ist die bösartige Wucherung der Prostata
inzwischen die häufigste Krebsart - noch vor Lungenkrebs.
Jedes Jahr erkranken 28.000 Männer neu und 10.000 sterben
an den Folgen eines Prostata-Karzinoms - das sind mehr als im
Straßenverkehr zu Tode kommen. Und die Erkrankungsziffern
steigen jährlich.
? Worin
sehen Sie hier die Ursachen ?
Das liegt zum einen sicher in der gestiegenen Lebenserwartung.
Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Krebs
zu erkranken. Hinzu kommt, dass die diagnostischen Möglichkeiten
der Medizin immer besser werden. Wir erkennen heute im Ultraschall
viel genauer und viel früher, ob eine Entartung der Zellen
vorliegt. Aber, und das darf auch nicht verschwiegen werden, es
liegt auch an den zunehmend schlechten Lebens- und Essgewohnheiten
mit mangelnder Bewegung, übermäßigem Nikotingenuss
und vor allem an falscher, weil übersäuernder Ernährung.
Aber wir Mediziner können die Welt nicht verbessern, sondern
können nur warnen und dann, wenn die Krankheit da ist, in
Aktion treten.
? Wie
sieht in Deutschland üblicherweise eine Therapie aus ?
Bei der gutartigen Variante, der so genannten Prostata-Hyperplasie
(BPH), gibt es eine Fülle guter Therapiemöglichkeiten.
Aber beschränken wir uns einmal auf die Krebserkrankung.
Da gibt es im Grunde vier konkurrierende, manchmal auch ergänzende
Verfahren: die hormonelle Therapie, die konventionelle Strahlentherapie
und die so genannte Seeds-Implantation, bei der radioaktiv strahlende
Partikel, in die Prostata implantiert werden und letztlich das
"Allheilmittel", die chirurgische Radikaloperation des
Mannes.
? Was
spricht denn gegen die vollständige, mechanische Entfernung
des Tumors ?
Es sind einerseits der hohe medizinische Aufwand einer chirurgischen
OP mit unter Umständen langem Krankenhausaufenthalt, die
Folgen der starken Vollnarkose - gerade bei Herzinfarktpatienten
ein hohes Risiko! - und die vielen Nebenwirkungen: Viele Patienten
haben nach der Operation mit dem Verlust ihrer Potenz zu kämpfen
oder werden gar inkontinent.
? Was
ist das Bahnbrechende Ihrer Ultraschallmethode ?
Wir arbeiten an unserer Klinik mit dem Sonablate 500 des renommierten
amerikanischen Unternehmens Focus Surgery. Die Methode ist völlig
schonend, berührungsfrei und nutzt die Gesetze der Physik:
Schall in einem für uns nicht mehr hörbaren Frequenzbereich
von etwa vier Megahertz kann menschliches Gewebe ohne jede negativen
Effekte durchdringen. Wir nutzen dabei einen Sender, der die Ultraschallwellen
wie mit einem Brennglas bündelt. Im Brennpunkt werden die
Zellen durch die stark gebündelten Schallwellen zu Schwingungen
angeregt und dabei so erhitzt, dass sie bei Temperaturen von 90°
bis 100° absterben. Das Prinzip selbst ist seit langem aus
der Zertrümmerung von Nierensteinen bekannt, und auch wir
nutzen das Verfahren seit acht Jahren erfolgreich in der Therapie
der gutartigen Prostata-Vergrößerung. Bei der HIFU-Methode,
die aus dem Englischen abgekürzt "hoch fokussierter
Ultraschall" bedeutet, wirkt die reine Physik; das ist auch
von Laien geistig nachvollziehbar.
? Auf
welche Behandlungserfolge können Sie verweisen und wie sieht
es mit Nebenwirkungen aus ?
In den USA und Japan wurden mit dem Sonablate 500 über 2000
Patienten erfolgreich behandelt. In unserer Klinik sind es bislang
rund 150 Patienten gewesen. Es kann nach einer Behandlung vorübergehend
zu geringen Blutbeimengungen im Urin oder im Sperma kommen; doch
das ist medizinisch unbedenklich. Natürlich kann nicht jeder
Prostata-Krebs-Patient mit diesem Verfahren behandelt werden und
ich muss deshalb vor übergroßer Euphorie warnen.
? Für
wen ist die HIFU-Therapie geeignet ?
Wenn der Tumor noch nicht bis zum Endstadium vorgedrungen ist
- Mediziner sprechen hier von vier Krankheitsstufen - dann haben
wir besonders in den ersten beiden, unter Umständen auch
in der dritten Stufe gute Aussichten. Die Prostata sollte allerdings
nicht größer als 30 Milliliter sein, sonst müssten
wir durch eine mehrmonatige Hormonbehandlung erst für eine
Verkleinerung sorgen. Auch müssen wir den Grad der Verkalkung
beachten: Verkalkungen größeren Ausmaßes können
ein Hindernis für das Eindringen der Schallwellen sein.
? Welche
finanziellen Vorteile bietet die HIFU-Behandlung und wer kommt
für die Kosten auf ?
Im Schnitt muss man für eine Behandlung rund 8000 Euro rechnen.
Da die Kassen das Verfahren noch nicht anerkannt haben, muss der
Patient diese Kosten tragen, obwohl das Verfahren insgesamt wesentlich
kostengünstiger ist als konventionelle Methoden: es entfallen
nämlich teure Krankenhauskosten, die Nachsorge und die mögliche
Psychotherapie.
? Mit
welchen Wartezeiten und sonstigen Aufwendungen müssen Patienten
rechnen, die sich für die HIFU-Therapie entscheiden ?
Wir bemühen uns, mit den anfragenden Patienten möglichst
bald einen Termin zu vereinbaren. Nach einer Untersuchung in unserer
Klinik entscheiden wir, ob der Patient grundsätzlich für
die HIFU-Therapie geeignet ist. Am Tag der Behandlung kommt der
Patient nüchtern in unsere Klinik und wird für die HIFU-Therapie
vorbereitet. Er erhält eine Kombination aus Lokal-Anästhesie
und Sedierung. Die Behandlung dauert zwei bis vier Stunden. Ist
der Patient wieder aufgewacht, kann er sofort völlig normal
essen und trinken und die Klinik in der Regel wieder verlassen.
Da die Prostata-Drüse durch die Hitzeeinwirkung zunächst
stark angeschwollen ist, muss der Patient für etwa zehn Tage
einen Katheter tragen, um einen Urinstau zu vermeiden.
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